• Home Sweet Home

    September 10, 2012 // 0 Comments

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    Endlich kam ich am 29. Juli am Frankfurter Flughafen an und konnte nach einem Jahr wieder meine Familie in die Arme schließen.

    Es ist toll endlich wieder im wundervollen Franken zu sein! Hinter mir liegt jetzt schon wieder mehr als ein Monat in dem ich mich wieder an ‚zuhause‘ gewöhnen konnte. Es war Anfangs doch etwas komplizierter als gedacht sich wieder an Deutschland zu gewöhnen. Als erstes fand ich es bereits am Flughafen komisch, dass andere Personen einen irgendwie „ungewöhnlich“/“anders“ ansahen. Beim Mittagessen (wo ich endlich wieder ein leckeres Schnitzel hatte!) nahm der Wirt dann doch tatsächlich keine Kreditkarte an. Ganz zu schweigen davon dass bei der Tankstelle dann gar keine Kreditkarte benötigt wurde, sondern einfach innen persönlich bezahlt wurde. Immerhin fühlte ich mich spätestens am Abend nach einem kühlen (Fässla) Bier wieder zuhause *g*.

     

    Am 22. September werde ich nun für drei Tage nach Berlin zum Nachbereitungsseminar gehen und anschließend die offizielle Urkunde über das 28. Parlamentarische Patenschaftsprogramm erhalten.

     

    Als Fazit über das gesamte Jahr kann ich sagen dass es sich in jeder Hinsicht gelohnt hat und ich es jederzeit wieder machen würde. Ein früherer Programmteilnehmer hat es gut formuliert:

    Wir haben hier (in den USA) nicht nur ein Jahr in unserem Leben verbracht, sondern ein ganzes Leben in einem Jahr!

  • Abschlussseminar in Washington D.C.

    September 10, 2012 // 0 Comments

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    Die letzten drei Tage in Bluefield erholte ich mich von dieser langen wundervollen USA Reise und verabschiedete mich schweren Herzens von allen. Anschließend ging es für die letzten Tage nach Washington D.C.! Dort besuchte ich einen Tag vor Beginn unseres Abschlussseminares das Büro des Abgeordneten von „West Virginia“. Leider war dieser nicht anwesend, da im ‚Congress‘ eine Sitzung stattfand. Immerhin erhielt ich von den freundlichen Büromitarbeitern ein freies Eintrittsticket für den Kongress, welcher aus dem ‚House of Representatives‘ und dem ‚Senat‘ besteht. Diese Karten sind normalerweiße SEHR schwer zu bekommen! Ich nutzte diese dann auch ausgiebig und war ungefähr 5 Stunden im Kongress. Dorten konnte ich auch selbst miterleben wie jeglicher Versuch der Demokraten irgendetwas durchzubekommen (unabhängig davon ob es sinnvoll war) von den Republikanern (welche dort momentan die Mehrheit bilden) blockiert wurde. Da kann man sich schon freuen, dass bei uns zumindest irgendetwas gemacht wird und kein totaler Stillstand herrscht (unabhängig davon ob es sinnvoll ist).

    Hier ein Bild vom ‚Capitol‘ in welchem auch der Kongress ist:

    Am nächsten Tag startete dann unser Abschlussseminar. Zum Glück hatten wir an unserem letzten Tag in den USA nocheinmal einen Nachmittag zur freien Gestaltung welchen ich nutzte um die letzte große Sehenswürdigkeit in den USA zu besuchen. Ich besuchte das Nationalarchiv, in welchem ich mich dann auch für den Rest des Tages aufhielt.

    Das absolute Highlight im Nationalarchiv zum Abschluss des Programmjahres war, als ich die Unabhängigkeitserklärung, die ‚Bill of Rights‘ und die anderen wichtigen Dokumente ansehen konnte. Während ich mir diese grundlegenden Dokumente der Freiheit ansah, ließ ich nochmal dieses wundervolle Jahr Revue passieren und war bereit (und vor allem erfreut) endlich wieder nach Hause zu kommen.

  • Boston

    September 10, 2012 // 0 Comments

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    Was macht ein Franke wenn er in Boston ankommt und Heimweh hat?

     

    Ganz klar er sucht sich die nächste Brauerei (oder Kneipe)! Ich nahm an einer sehr interessanten Führung durch die Brauerei des „Boston Lager“(-bier) teil. Nach vielem prüfen der dort hergestellten Biere konnte ich zustimmen, dass zumindest das ‚Boston Lager‘ nicht ganz so schlimm wie der Rest schmeckte (In diesem Moment habe ich sehr stark so ein schönes Bier vom Schlenkerla vermisst!).

    Ich wollte mir natürlich auch ein wenig die wunderschöne Stadt Boston anschauen und folgte dem ‚Freedom Trail‘ (ein historischer Weg durch die Altstadt Bostons). Dieser führte mich direkt zum ‚Massachusetts State House‘, in welchem ich sogar eine Privatführung erhielt. Es waren keine anderern Besucher dort, obwohl der ‚Congress‘ und der ‚Senat‘ sogar in ‚Session‘ (in Sitzung) waren.

     

     

    In den USA gibt es sogut wie alles, da verwundert es nicht, dass man dorten auch heute noch einen echten Zerstörer aus dem 2. Weltkrieg anschauen kann. Da ich sowieso im Hafen von Boston war besuchte ich halt mal den Zerstörer ‚USS Cassin Young‘.

     

    Durch Zufall konnte ich direkt nach dem Besuch des Zerstörers an einer Führung teilnehmen. Während dieser Führung erzählte ein ‚Ranger‘ sehr anschaulich die wahre Geschichte über ‚Bunker Hill‘. Beziehungsweise für mich, den in ‚Amerikanischem Unabhängigkeitskrieg‘ nicht ganz so informierten deutschen Austauschstudenten erzählte er überhaupt erstmal die Geschichte^^ Hier das Denkmal:

     

     

    Im Endeffekt ging es um eine kleine Schlacht zwischen der englischen Krone und den damals noch sogenannten Rebellen. Letztere verloren zwar die Schlacht, allerdings konnten Sie den bis dahin als unbesiegbar geltenden englischen Elitetruppen extrem hohe Verluste zufügen und legten somit den Moralischen Grundstein (-> patriotischen Gedanken) der Freiheit und späteren Unabhängigkeit der USA.

    Anschließend folgte ich weiter dem ‚Freedom Trail‘ bis zu einem sehr traurigen Denkmal:

     

    Wie auf dem Bild zu lesen hängt dorten jede Marke für einen gefallenen US-Soldaten in Afghanistan oder dem Irak.

    Da sich meine Zeit in Boston bereits wieder dem Ende näherte, fuhr ich mit dem Zug noch schnell nach Harvard. Nach einer halben Stunde fand ich auch endlich die nicht ausgeschilderte Harvard Universität. Auf dem Rückweg machte ich noch einen kleinen Stopp beim MIT (‚Massachusetts Institute of Technology‘) und beendete damit meine „Reisezeit“ in den USA.

     

    Vor dem Abschlussseminar in Washington D.C. ging es nochmal für drei Tage zurück zu meiner Gastfamilie in Bluefield damit ich mich von allen verabschieden konnte.

  • Philadelphia

    September 10, 2012 // 0 Comments

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    Nachdem ich soviel Spaß in Newark hatte ging es früh morgens nach Philadelphia. Dort kam ich total übermüdet um ca. 8 Uhr an. Mein wundervolles teures Hotel ließ mich obwohl ich das Zimmer bereits für den vorherigen Tag gezahlt hatte nicht vor 13 Uhr in mein Zimmer. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten und da es Sonntag früh war hatten viele Geschäfte noch zu. Ich hatte dann keinerlei Lust mehr nach einem Geschäft oder irgendetwas zu suchen und entschied mich um 9 Uhr in die Sonntagsmesse der nahegelegenen Kathedrale zu gehen.

    Ich hatte nicht wirklich Lust darauf nach der Messe herumzulaufen und da der Priester mich während der Messe zumindest wach hielt besuchte ich auch noch die 11 Uhr Messe. Nachdem ich somit mehr als 3 Stunden in der Kathedrale war (soviel war ich früher nichtmal in einem ganzen Jahr in der Kirche…) ging es auf 13 Uhr zu und ich konnte endlich zu meinem Hotelzimmer. Nachdem ich nun mehr als 50 Stunden keinen Schlaf hatte schlief ich sofort ein und wachte erst am nächsten Tag morgens auf. Somit hatte ich anstatt drei Tagen in Philadelphia genau einen Tag…

    Als erstes besuchte ich selbstverständlich die ‚Liberty Bell‘ (leider sind die Bilder davon nicht gut geworden). Anschließend besuchte ich die ‚Independence Hall‘ in welcher die Unabhängigkeitserklärung der USA unterschrieben wurde.

    Direkt daneben liegt der erste ‚Congress‘, welcher nur wenige Jahre genutzt wurde.

    In der nähe ist ein Friedhof vorhanden auf welchem ich das Grab von Benjamin Franklin besuchte. Im danebenliegenden Gebäude wurde erzählt wie es zur Unabhängigkeitserklärung kam, wer sie unterschrieb und noch viele weitere interessante Dinge über die Gründung der USA. Zwischen den Statuen der Gründerväter musste ich natürlich auch einmal die Unabhängigkeitserklärung unterschreiben (bzw. das Gästebuch *g*):

    Ich genehmigte mir Abends noch das weltbekannte ‚Philly Cheesesteak‘ und dann ging es auch schon wieder raus aus Philadelphia nach Boston.

  • Flug von Guatemala nach Philadelphia

    September 10, 2012 // 0 Comments

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    Nach einer langen und anstrengenden Woche in Guatemala flog ich fünf Stunden lang zurück in die USA, nach Newark (New Jersey). Dort angekommen hatte ich genau zwei Stunden Zeit um meinen Anschlusszug nach Philadelphia zu bekommen. Da es schon Abends war und ich sehr müde nach der anstrengenden Woche in Guatemala (in der es wenig Schlaf gab) war, freute ich mich bereits auf das gute (200€ pro Nacht teure) Hotel in Philadelphia. Es standen kaum Leute bei der Einwandererkontrolle an, somit konnte ich direkt zum „Border Patrol“ Mitarbeiter gehen und zeigte in meinen Reisepass mit dem gültigen J1 Visum. Der nette Herr schaute sich meinen Reisepass an und ohne ein Wort zu sagen riss er vor meinen entsetzten Augen die Einreisegenehmigung (Form Ixxx) heraus. Da mir noch extra gesagt wurde dass ich keine neue benötige und ich sogar Dokumente des Department of Homeland Security hatte welche bestätigten dass ich ohne Probleme wieder Einreisen durfte, übergab ich ihm die Dokumente und bat darum weitergehen zu dürfen. Ich rechnete nicht damit das ich damit wohl seine Autorität oder sonstwas untergrub… Er bäumte sich sofort vor mir auf und erklärte mir, dass ER hier die BORDER PATROL ist und ER sagt, dass ich die Form Ixxx erneut ausfüllen muss. Nachdem ich zurück zum Flugzeig gerannt war und die Form besorgt und neu ausgefüllt hatte durfte ich sogar weiter gehen.
    Ich hatte somit noch eine Stunde bis mein Anschlusszug fuhr und noch kein Ticket augedruckt! Ich kam genau 100 Meter weit, dann hielt mich der freundliche Zoll auf bei dem ich erstmal 30 Minuten anstehen durfte -> Reden sinnlos. Der Zoll überprüfte gleich zweimal ob mein Laptop wirklich anging und durchsuchte fleißig meine Schmutzwäsche (mein Hinweis dass alles interessante wie Elektronik oder auch meine guatemalische Jadefigur im forderen Fach waren und er dort suchen sollte wurde von ihm gekonnt ignoriert…). Anschließend hatte ich noch 15 Minuten Zeit um mein Ticket zu drucken und 2 Terminals weiter zu rennen. Ich hatte das riesige Glück, dass die automatischen Ticketmaschienen meinen Reisepass als ungültig einstuften und (es war ca. 23 Uhr) nur noch ein Schalter offen war (an dem sehr viele Leute anstanden).

    Dank der heldenhaften Sicherung der US Grenzen durch die Border Patrol und Homeland Security (vor solch schlimmen deutschen Verbrechern wie mir) durfte ich dann ganze 8 Stunden im leeren Flughafen warten. Glücklicherweise hatte ich nur meine kurzen Hosen und T-Shirts dabei und keine Decke/Jacke -> Es waren ja nur 15° Celsius…

    Um 7 Uhr früh halberfroren durfte ich dann an paar Sicherheitsbeamten vorbei welche kein Englisch, bzw. keine Sprache konnten (weiß der geier was die genuschelt haben!) und bei nachfrage besonders freundlich reagierten…

    Hier ein Bild des tollen leeren Newark Flughafens:

    Als ob das nicht genug wäre durfte ich mir dann auch noch mit ansehen wie ein Flughafenmitarbeiter und ein Fluggast sich früh morgens gegenseitig mit allen möglichen Dingen beschimpften.

    Eines weiß ich jetzt sicher: Ich werde für den Rest meines Lebens unter keinen Umständen mehr in die Nähe dieser —— Stadt Newark oder diesem schrecklichen Bundesstaat New Jersey gehen! Nirgendwo in den USA wurde ich auch nur annähernd so schlecht behandelt wie in Newark!

  • Guatemala

    September 6, 2012 // 0 Comments

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    Seit ich zurück bin wurde ich viel über die USA gefragt, mit Abstand am meisten wurde „Was war das beste/schönste während des USA Aufenthaltes?“ gefragt. Die Frage ist sehr leicht zu beantworten -> Guatemala!

    Mit meiner Gastfamilie in Bluefield besuchte ich regelmäßig die Westminster Presbyterian Church. Dort fragte eines Tages der Pastor ob sich irgendjemand einem „Missiontrip“ (Missionsreise) anschließen möchte. Nach langem überlegen entschied ich mich an diesem Missiontrip, welcher nach Guatemala ging, teilzunehmen. Da dies nur eine kleine Kirchengemeinde war konnte sie unmöglich die Kosten in Höhe von 1.500$ (~1.300€) pro Teilnehmer aufbringen. Ich schaffte es glücklicherweiße mithilfe meiner Gastfamilie, der Gemeinde und dank meiner Familie in Deutschland die 1.500$ zusammenzubekommen.

    Wir reisten somit für eine Woche nach Guatemala um dorten in einem Waisenhaus zu wohnen und in einem kleinen Mayadorf am Afbau eines Krankenhauses mitzuhelfen.
    Nach dem ersten kleinen Kulturschock bei der Ankunft kam das wahrscheinlich traurigste das ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Das Waisenhaus in welchem wir übernachteten war eines der besten und sichersten in ganz Guatemala, aber es war trotzdem sehr traurig zu sehen wie ca. 800 Kinder (welche alle die schrecklichsten Dinge erlebt haben) dort Leben mussten. Noch vor wenigen Jahrzehnten wären diese Kinder entweder auf den Straßen gestorben oder hätten (teilweiße) in schrecklichen Familien leben gemusst. Nur dank eines sehr guten, einfachen Pastors welcher dies nicht ansehen konnte und das christliche Waisenhaus gründete, haben viele dieser Kinder heute eine Chance.
    Es war schön am ersten Tag (Sonntag) die Kinder sich freuend bei der Sonntagsmesse zu sehen (dies war sehr selten während der restlichen Woche zu sehen).

    Schon auf dem Weg zum Mayadorf, in dem wir an einem Krankenhaus arbeiteten, konnnten wir das wunderschöne Land Guatemala mit seinen vielen Bergen und Vulkanen sehen. Auf den beiden Bildern kann man links einen der inaktiven Vulkane und auf der rechten Seite des Bildes ein Mayadorf sehen. Ich war beeindruckt wie nahe am Vulkan dieses tausende Jahre alte Dorf gebaut wurde.

     

     

     

     

     

     

    Beim Krankenhaus angekommen kam der nächste Schock in welcher Umgebung (von der tollen Aussicht abgesehen) die Menschen und vor allem die ganzen Kinder (ca. 200 der 500 Einwohner waren jünger als 16 Jahre) leben.

     

     

     

     

     

     

    Der größte teil der Außenfassade des Krankenhauses stand bereits (siehe linkes Bild), somit bauten wir nur den 1. Stock  und bauten im Erdgeschoss die Fenster, Kabel, usw. ein. Das rechte Bild zeigt das Krankenhaus nach der Woche. Ich musste einfach auch ein Bild der tollen Dorfsteintoilette (die beiden unteren Bilder) machen. Fließend Wasser gab es übrigens nicht und der nächste Brunnen war 1 Stunde bergab entfernt!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Neben der täglichen Arbeit am Krankenhaus beschäftigten wir uns natürlich auch viel mit den Mayakindern (viele gingen nicht zur Schule) und erklärten ihnen so gut es ging (in spanisch) die Lehren Jesus Christus. Leider können bis heute viele der Leute die Bibel nicht lesen. Seit einigen Jahren ändert sich dies allerdings, da manche Kinder die Chance haben die Schule zu besuchen und dort lesen lernen. Während einer Messe in der Dorfkirche bekamen wir mit, dass viele der Leute sich erst in den letzten Jahren taufen liesen und erst so langsam (oftmals durch ihre Kinder) die Wahrheit Gottes hören und verstehen.

    Es fiel mir sehr schwer am letzten Arbeitstag das Dorf zu verlassen und die Kinder wieder ihrem Schicksal zu überlassen!

    Eines morgens erhielten wir die Möglichkeit (um 5 Uhr morgens) uns die Gegend mit einem der Angestellten des Waisenhauses anzusehen. Als wir an einem Ort die Aussicht genossen spuckte doch tatsächlich einer der Vulkane Asche aus (linkes Bild). Zur Beruhigung erzählte uns der Angestellte das der Vulkan oft Asche spuckt und ungefährlich ist, sollte allerdings der linke Vulkan (auf dem Bild) Asche spucken, dann wäre in wenigen Stunden ganz Mittelamerika ‚verschwunden’… Auf drem rechten Bild kann man mich typisch guatemalisch hinten auf dem truck sehen. Wir hatten glück dass wir einen großen Truck hatten, wir haben teils 20 Leute zusammengepfercht in einem kleinen Pickup gesehen!

     

     

     

     

     

     

    Wir konnten uns zum Glück sogar Zeit nehmen um Antigua (typische Touristenstadt) anzusehen. Es war interessant welche ‚Gebäude‘ (siehe linkes Bild) dorten standen. Desweiteren schafften wir es dies Ruine einer alten Maya Stadt zu sehen (rechtes Bild)!!!

     

     

     

     

     

     

    Auch wenn die Zustände in Guatemala teils sehr traurig und erschreckend waren, war es doch die wichtigste Erfahrung des USA Jahres, ja sogar meines gesamten Lebens! Unser Gruppenleiter hat es kurz vor dem Rückflug so schön gesagt: „Wir haben eine Woche lang unser Leben als Werkzeug in Gottes Hand gelegt und in dieser Woche das Leben so vieler (vor allem der Kinder) so massiv zum besseren verändert als in den ganzen Jahren unseres bisherigen Lebens.“

  • Unabhängigkeitstag, der 4. Juli

    September 6, 2012 // 0 Comments

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    Da war er, einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste) Feiertag in den USA. Um den 4. Juli, den „Independence day“ zu feiern gingen wir in eine kleine Stadt um dort eine typische Parade anzusehen. Bei der Gelegenheit schaffte ich es auch endlich einmal ein Bild mit einem Polizisten zu bekommen.

     

    Kurz vor der Parade sah ich an der Seite der Straße einen stolzen älteren Herren stehen welcher eine Veteranenjacke trug. Ich sprach mit ihm eine Weile und es stellte sich heraus das er einer der letzten (meiner meinung nach) „großen“ Helden Amerikas aus dem 2. Weltkrieg war. Der Name dieses Herren war Arthur M. Petersen, Mitglied der 101st Airborne, 506 Fox Company, Screaming Eagles. Nahezu jeder kennt diese Truppe aus dem Geschichtsunterricht, es war die Truppe die *Überall* war! Von St. Mere Eglise am D-Day über Operation Market Garden bis in die Schlacht in den Ardennen. Wer im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst hat kann es hier nachlesen: http://www.ww2airborne.com/artpetersen.html

    Ich muss sagen, es war eine große Ehre einen dieser letzten lebenden Helden die vor so langer Zeit für unsere Freiheit gekämpft haben zu treffen! Wie Obama es an diesem Tag in seiner Rede sagte, dass an diesem Tag die Militärangehörigen geehrt werden, welche „represent what is best in America.“

  • San Francisco

    September 6, 2012 // 0 Comments

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    San Francisco, die „europäischste“ Stadt der USA! Als wir früh morgens ankamen wurden wir von riesiegen Nebelschwaden begrüßt, fast eine Stunde später war strahlender Sonnenschein. Man hört ja viel von und über San Francisco, allerdings war ich doch überrascht wie hügelig die ganze Stadt gebaut ist und welche wundervollen Aussichten man genießen kann.

     

     

     

     

     

     

    Kaum angekommen besuchten wir als erstes die „Golden Gate Bridge“ und fuhren anschließend mit einer Fähre am berühmten Alcatraz vorbei.

     

     

     

     

     

     

    San Francisco ist wirklich eine sehr schöne Stadt, daher mussten wir unbedingt bevor wir weiterfuhren noch den Fischerhafen besuchen. Dort konnte ich es mir nicht nehmen lassen das erste mal in meinem Leben eine Krabbe zu essen, zwar nicht ganz mein Geschmack aber gut war sie! Als kleinen Snack kurz vor der Weiterfahrt haben wir auch noch kurz den ‚echten‘ „Bubba Gump“ besucht 🙂

     

     

     

     

     

     

     

  • Yosemite Nationalpark

    September 5, 2012 // 0 Comments

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    Ich war jetzt fast ein Jahr in den USA und beim Anblick des Yosemite Nationalparks kam doch etwas Heimweh und auch Freude bald wieder im schönen Franken zu sein. Diese Schönheit kann ich nicht beschreiben, aber man kann es vielleicht ein wenig in den Bildern sehen:

  • Las Vegas

    September 5, 2012 // 0 Comments

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    Nachdem wir den Bryce Canyon genossen hatten ging es weiter zum nächsten Highlight, Las Vegas!

    Was will man groß über Las Vegas sagen… jeder kennts, es war Klasse! Einmal davon abgesehen dass mir persönlich über 105° Fahrenheit (~ 40° Celsius) doch etwas zu warm ist.

    Noch bevor wir die Casinos besuchten, gingen wir ins New York Hotel um einmal mit der berühmten Achterbahn zu fahren. Leider war die Harley etwas weiter (rechtes Bild) nur eine Attrappe.

     

     

     

     

     

     

    Neben den ganz normalen Sehenswürdigkeiten am Las Vegas Strip,

     

     

     

     

     

     

    mussten wir als gute „fränkische Bayern“ das Hofbräuhaus Las Vegas besuchen!

    Am Nachmittag ging es dann in die Casinos. Leider war nach wenigen Stunden (viel zu viel) Geld verloren, daher gingen wir mit dem letzten Rest in die David Copperfield Show.

    Am nächsten Tag besuchten wir ein von menschenhand gebautes Wunder, den Hoover Damm. Es ist unglaublich unter welchen Bedingungen und menschlichen (sowie technischen) Meisterleistung dieser atemberaubende Damm gebaut wurde.

     

     

     

     

     

     

    Nach zwei tollen Tagen in Las Vegas ging es, nach einer kleinen Stärkung, weiter in Richtung Fresno und dann zum Yosemite Nationalpark.