• Missouri

    21. August 2011

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    Die Homestaytour ist vorbei und ich bin am 11. August um Mitternacht endlich bei meinem neuen Zuhause angekommen.

    Die Familie ist echt suuuper lieb, und ich fühle mich sehr wohl bei ihnen. Das Haus liegt ungefähr 8 Kilometer außerhalb von Trenten, direkt an einem Highway und umrundet von Feldern. Ab und zu sind auch direkt gegenüber Kühe auf den Feldern, die ich bis jetzt zum glück noch nicht gerochen habe…

    Am Freitag bin ich auch gleich mal ins North Central Missouri College gegangen, um mich für meine Kurse zu registrieren. Die Leute dort haben mich sehr freundlich empfangen, und wurde von meiner College Coordinatorin durch die Gebäude geführt und jeden Vorgestellt worden, der uns über den Weg lief. Es folgte ein kleiner Englischtest, der aber halb so schlimm war, den aber jeder (nicht nur die Internationales) Darauf hin konnte ich auch endlich meine Kurse wählen:

    English, Management, Accounting und Communication (Die Bücher dafür kosteten alleine über 600$)

    Am Sonntag folgte dann das Abendessen bei den Großeltern meiner Gastgeschwister. Dort lerte ich Auch Mary, Jeans Schwester, deren Mann und Kinder kennen. Und ich begegnete Mr. Big!!!

    In der vergangenen Woche hab wurde ich so vielen Leuten vorgestellt, dass ich mir deren Namen leider nicht immer merken kann, aber ein paar hab ich jetzt schon zum zweiten mal gesehen und so langsam wirds…

    Heute früh war ich zum ersten mal in einer Baptist Church, wir waren dort bestimmt zwei stunden lang. Erst waren wir bei einer Art Bibel Stunde, bei der man Texte aus der Bibel gelesen, und dann darüber gesprochen hat. Heute war das Thema Liebe. Danach war der eigentliche Gottesdienst. Es war mal wieder viel lockerer als in der Deutschen Katholischen Kirche. Man ist aufgestanden, zu anderen gelaufen und hat mit anderen geredet. Ich konnte zwar den Gottesdienst nicht immer folgen, weil mir mache Vokabeln gefehlt haben, und der Pastor wirklich in Slang geredet hat. Zum Schluss wurde ich auch allen als die Deutsche Austauschstudentin vorgestellt, und das während den Gottesdienstes. Für mich war das natürlich schon etwas komisch.

     

     

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