Chicago -> Part 2

Hier mein Zweites Abenteuer in Chicago 😉

Über 20 Internationale Studenten machen sich am morgen des ersten Tag im Oktober, auf den Weg mit 2 Vans von Mount Carmel nach Effingham. Wir starteten um 6:30 uhr in der Früh um den Amtrak-Zug um 9:30 uhr in Effingham zu bekommen.

Die Zugreise war einfach nur überragend , wir hatten eine Menge spaß mit unbekannten Leuten. Und wir schmiedeten die ersten Pläne für 4 Tage freie Laufbahn in Chicago. Die ersten Adressen standen für mich schon fest, Stefan Vogel und Stephan Kiedaischer.                                                                                                Als erstes Mal haben wir im Hostel eingecheckt, was sehr zu empfehlen ist, guter Preis, sauber und ne menge junger Leute aus aller Welt.  Danach erstmal ein Restaurant gesucht und ein gutes Essen gehabt und dann ging es zur „Bohne“ und dem „Millenium Park“. Wo ich dann endlich nach fast 2 Monaten den ersten Deutschen getroffen habe,  deutsch zu sprechen viel mir umso schwerer.          Wir machten uns auf und besuchten diverse Läden in der Stadt um anschließend ein grandioses Feuerwerk am Navypier zu sehen und uns anzugucken was Amerikaner unter einem Oktoberfest verstehen 😀 Als weiteres Highlight hatten wir Wrigleyville für den späten Abend ausgesucht, wo wir dann ein bisschen das amerikanische Nachtleben kennen gelernt haben.

Am nächsten Tag ging es dann zum SEARS tower mit 112 Stockwerken das größte Gebäude in Chicago, ich hatte eine einmalige Aussicht bei blauem Himmel. Später war ich dasnn noch ein wenig shoppen und habe dann die Tochter meiner Gastfamille besucht.

Am letzten Tag unseres 3,5 tägigen aufenthalts waren wir dann noch im Hard Rock Cafe essen. Es ist eine einmalige Atmosphere um ein Lunch zu haben. Viele berühmtheiten hatten ihre Gitarren und andere Gegenstände dort. Nach meinem zweiten Aufenthalt in Chicago, muss ich sagen:

I love Chicago

 

Chicago -> Part 1

Wooooooooooooooooooow, was für eine City ! Chicago ist das Rio de Janeiro des Nordens 6 Millionen einwohner und einen hammergeilen Sandstrand 5 minuten von der Downtown weg.

Es ist besser als New York , keine dreckige, stinkende Luft. Man kann den Himmel sehen und es hat soviel Grün in der City und danach auch das wunderschöne Navypier. Chicago ist meine Stadt !!!

Das erste Mal bin ich hier mit meiner Hostfamily , das zweite Mal werde ich mit den Internationalen Studenten kommen.

Aber nun zu Teil eins von Chicago.

Wir fuhren zu Samantha´s ersten Geburtstag nach Chicago vom 16.09.-18.09.2011 und es war genial. Die Tochter meiner Hosts und ihr Ehemann, die ich bereits am Lake Michigan traf haben dort ein Appartment nicht weit Weg vom Wrigley Stadium und einer großen Partmeile mit dem Namen Wrigleyville.                                                                                                                       Welche ich dann auch mal gleich ausgetestet habe am Freitag abend =) Am Samstag ging es weiter mit Downtown besichtigung unter anderem die Monroe-Statue gesehen mein ersten Harley-Davidsonstore von Innen 😀 Und andere wichtiger dinge. Danach waren wir im The Grandlux Cafe für ein Abendessen.

Am Sonntag ging es dann an den wichtigsten punkt unserer Reise, Samantha´s erster Geburtstag. Von Pittsburg bis Los Angeles jeder war da um ihren Geburtstag zu feiern und nach ner aufregenden Geburtstagsfeier ging es zurück nach Süd-Illinois ins beschauliche Mount Carmel.

Mehr über Chicago das nächste mal 😉

 

 

Remember my Name :D Die dritte Woche 30.08.-04.09.

Es ist schon etwas komisch, wen man begrüßt wird mit den Worten ich kenn dich aus der Zeitung oder ich hab von dir gehört ^^Es begann für mich eine Gewöhnungsphase die noch anhalten soll. Die Gewöhnung daran, dass andere mich kennen ich sie aber nicht 😀

Und am ende der Woche sollte ein großes Event anstehen, ich war eingeladen zu einer Hochzeit ich kannte das Brautpaar nicht und ich kannte außer meinen Hosts auch sonst niemanden.

Aber nun schön der Reihe nach. Nach zahlreichen Versuchen der anderen Basketballspielern mich ins Team zu bekommen, musste ich in mitteilen das ich schon Soccerspiele 😀 Und ich war interessiert daran Schiedsrichter und Coach für Soccer zu werden. So versuchte ich die ersten Kontakte zu dem Coach des Junior Highschoolteams herzustellen und des Highschoolteams.

Und wie sich Herausstellte sie brauchten dringend Unterstützung für beides Coaches und Schiedsrichter. Da war meine Community Work, besser hätte ich es mir nicht träumen lassen.

Und dann ging es Samstag los zur Hochzeit, ich hatte ein Lila hemd gewählt ohne zu ahnen was kommen würde ^^ Lila war die Farbe des Tages neben Weiß ! Und so war ich bestens gekleidet für eine Traumhafte Hochzeit in einer Weißen Kirche (von innen). Und danach ging es direkt nach Evansville zu einer mehr als großen Party wo ich viele neue und interessante Menschen kennen lernte und reichlich spaß hatte.

Aber es geht weiter ein Event folgt dem nächsten und so werde ich noch einiges zu berichten haben 😉

Zweite Woche 23.08.-29.08.-> Irgendwie fühlt sich alles an wie ein Urlaub selbst der Stress :D

Nach meinem Autokauf und der ersten erkundigung nach einer Versicherung war es dann soweit. Ich machte einen Banküberfall 2000$ von der Bank abgehoben, Karre bezahlt , Versicherung bezahlt und angemeldet und dann konnte mein Traum vom ersten eigenen Auto in Form eines Lilafarbenen Buick LeSabre Bj.1995 mit V6, 3,8 liter Hubraum und 208 PS losgehen 😀

Ich wiederhole mich gerne mein erstes eigen Auto 😀 Konnte es selber nicht glauben und dann auch noch mit V6 und 208 PS 😀 Und dann der Schock, ich brauchte Fußballlschuhe Donnerstag sollte ein Spiel der Internationalen Studenten gegen das Highschoolteam sein und ich hatte mein Equipment vergessen -.-* Also was nun, größe 13 ist schwer zu finden ^^ Anruf Princeton(Nein), Anruf Vincennes ( Nein ) Anruf Evansville Indiana Jaaaaa schwarze Nikes werden für mich reserviert. Mittwoch ist abholtag hab ich gesagt einen Tag nach dem mein Auto in Betrieb genommen wurde und ich noch keinen Plan hatte wo ich eigentlich bin 😀 Meine Gastfamilie fragte mich ob ich sicher bin das tun zu wohlen ohne Unterstützung dahin zu fahren. Ich sagte einmal ist immer das erste mal. Und so ging es nach der Schule auf den ersten Eigenständigen Trip nach Evansville der für mich noch in einem Kaufrausch enden sollte 😀

Ich fragte andere Internationale Studenten ob sie interessiert wären mit zu kommen und so fuhren 2 Französische Staatsbürger, eine Schweizerin und ich nach Evansville. Erste Sache auf dem Zettel Fußballschuhe, zweite Schienbeinschoner, dritte amerikanische Simkarte bis dahin waren 160$ weg und es sollte noch was oben drauf kommen^^ Wir gingen Shoppen und ich hielt mich nicht zurück, neues Hemd , neue Hose mit Kniff 😉 , neuer Gürtel und eine Armbanduhr alles zusammen für 130 $ weil reduziert um 60$. Die anderen machten ebenfalls große Einkäufe und so war der Kofferraum voll 😀 Das nenne ich einen gelungenen Start für das Auto 🙂

Und am nächsten tag folgte das Testspiel, der Highschoolmannschaft gegen die Internationalstudenten die ohne eine wirkliche Chance in das Spiel gingen da nie zusammen gespielt, aus ca. 10 verschiedenen Nationen auch mit Kommunikationsschwierigkeiten machten wir doch noch ein gute Spiel und verloren knapp 3:2 wobei ich in der Verteidigung war und ein Tor vorbereitet habe 😀 Kann nicht genau sagen ob das der Grund war warum ich nächsten tag in der Zeitung war , erste Seite in Bunt, oder einfach meine Größe und die Tatsache das ich aus Deutschland bin 😀

Und nach dem Fußballspiel hatten wir noch ne angehnehme Poolparty, bei Juan´s Hostfamily und danach ein gutes essen beim Mexikaner. Um 23 uhr packte ich meine Tasche und am Freitag ging es dann nach St. Joseph Michigan.

Es war ein langer und aufregender Trip mit Zeitgrenzen überschreitung, und aufregenden Fahrmanövern 😀 Wir waren am Lake Michigan nach ca. 6 h und waren hin- und weggerissen von der Schönheit des Fleckchenserde. Mein Gastfamilie mietete dort ein Ferienhaus und wie verbrachten, dass WE mit meinen Gasteltern beide 61 dem Sohn 34, der Tochter 33 dem Ehemann 34, deren Kindern Sohn 3 und die Tochter nicht ganz ein Jahr alt.

Wir hatten ein superaufregendes Wochenende, mit Beach, Barbecue und deutschem Bier. Die Kinder hatten einen neuen Buddy den sie noch ab- und zu sehen sollten 🙂 Und ich brachte dem Sohn moves für american football bei ;D

Danach ging es leider wieder nach Southern Illinois. Und wir erfuhren das ich in der Zeitung gewesen war am Freitag 3 Tage später erfuhr ich es und machte mich auf einiges gefasst in der Schule und es kam wie ich es vermutet habe ich wurde begrüßt wie ein halber Star. Danach hing mein Foto in Klassenräumen und anderen räumen. Und ich wurde von Wildfremden Leute angesprochen das sie mich aus der Zeitung kennen 😀

Wie mein Leben weiter geht ? Diese frage hab ich mir auch gestellt, ich dachte nach 3 Wochen auf Wolke 7 und wie in einem einzigen traum muss doch mal ein Absturz kommen ! 😀 Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt 😀

Erste Woche in meinem neuen Leben 16.08 – 22.08.

Nach meiner Ankunft am Finalplacement, wurde mir glaube ich erstmal klar das ich in den USA bin 😀 Soybohnen und Maisfelder soweit das Auge reicht, gleich direkt hinterm Haus 😉 Ich begutachtete das Haus und machte meine ersten Erfahrungen mit der Stadt die 7.500 Einwohner hat. Erstes Resume, es ist nicht das Ende der Welt, aber man kann es von hier aus sehen 😀

Mir wurde mein angeblich erstes Auto vorgestellt, was leider nicht sehr überzeugend war. Das College hatte es für mich aufbewahrt, ich hätte es kaufen können für 2000$, doch ich tat es nicht ->Grund: Ein Auto, bei dem der Motor nicht startet ist nicht wirklich überzeugend 😀 So zerschlugen sich meine ersten Hoffnungen relativ zügig ein Auto zu finden, doch dies sollte sich noch ändern.

Danach machte ich meine ersten Erlebnisse, auf dem College, traf Lehrer und Coordinatoren und wurde gleich vom Coach des Basketballteams darauf angesprochen wie groß ich bin und ob ich Basketballspiele. Ich musste ihn leider damit Konfrontieren, dass ich mehr an Soccer interessiert bin 😀

Und nach einem entspannten Tag mit dem ersten Barbecue am Finalplacement ging der wunderschöne erste Tag zu ende.

Am zweiten Tag war noch mal Ausschlafen angesagt, und dann hieß es Stadtrundfahrt durch Mount Carmel mit Karte und Notizen wo ich hin muss wen ich das und das brauche 😀 War sehr hilfreich, aber die Karte hab ich bis heute nicht benutzen müssen. Nach einem eher unspektakulären Tag mit umso besserem Essen, ging es dann mit voller Vorfreude in die Nacht auf den nächsten Tag.

Der Schulstart, ich kam mir vor wie ein Erstklässer. Ein großes Schweigen 44 Internationaler Studenten, die endlosen Versuche das Eis zubrechen um endlich mal zu kommunizieren und dann eine äußerst Komplizierte Kommunikation. Es war mehr wie ein Rätselraten als ein Kommunizieren, da die meisten zwar die Grammatik im Schlaf beherrschten, aber nie gelernt hatten eine Konversation zu halten 😀 So musste mein Gehirn mehr arbeit beim Verstehen der anderen leisten als beim TOEFL-test. Den wir an dem Tag hatten und ich als Intermediate eingestuft wurde. Und danach durften wir dann nach Hause, auf dem Schulweg sah ich viele Autos die zum Verkauf standen und merkte mir genau wo sie stehen um sie später aufzusuchen mit meiner Gastfamilie.

Am zweiten Tag sprachen wir dann über Gastfamilien Problem und Reisen mit dem College nichts aufregendes und dann , das erste Wochenende.

Am Samstag machten mein gastvater und ich uns auf den Weg zu den Autos die ich mir gemerkt hatte um sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Der größte Teil war zum weg gucken ^^ Und dann kam er Ford F 150 Pick Up Schwarz von 1993 , handgeschaltet V6 ein Traum Preis von 2000$ auf 1600$ runter gehandelt , und ich war mir fast sicher das wird er sein da nichts besseres in Aussicht stand. Doc noch am selben Tag sagte meine Gastmutter, dass sie jemanden kennt der ein Auto für 1400$ Verkaufen möchte Buick LeSabre 1995. Sie wollen das Auto auf dem Weg zu einem Dinner begutachten und wen es gut ist am Sonntag mit mir.

Und so kam es am Sonntag nach der Kirche, bei dem frühstück am Ohioriver im Twinriver Restaurant kam der Anruf, der besitzer hat Zeit und wir traffen uns.

Und was soll ich groß erzählen ich kam, sah und kaufte für 1200$ ein Auto, das locker den doppelten Wert hatte. Neues Getriebe, neue Wasserpumpe und neue Batterie, Federung/Klimanalage/Radio wie ein neues Auto. Ich machte den Deal und gab ihm ein Teil des Preises um es in trockenen Tüchern zu haben. Und so hatte ich nach 5 Tagen die ich hier war ein Auto gefunden, es war ein Traum.

Montag machten wir uns auf die Suche nach einer Autoversicherung und es war klar das es Kenny Saxe werden würde mit 399$ für 6 Monate.

Und so ging meine erste Woche Montag Abend zu ende und ich war mehr als glücklich über den Deal und den Preis der Versicherung.

Wie es danach weiter geht ? Ihr werdet es lesen 🙂

Ankunft -> Finalplacement

Nach einem langen Tag, der um 6 uhr Morgens in Louisville Kentucky began, dem Transfer von David zum Flughafen und seiner Verabschiedung und einem letzten guten Mittagessen, bei dem wir uns auch über Politik unterhalten haben ^^ Wurde ich zur Greyhoundstation gebracht und verabschiedet, mit den Worten sie hoffen mich wiederzusehen.

Der Busfahrer begrüßte uns mit den Worten, alle Leute die in die Karibik wollen müssten bei ihm einsteigen. Gott sei dank glaubte ihm niemand und der Bus blieb leer 🙂 Bis auf 2 Personen und ich. Wir hatten eine ruhige und problemlose Fahrt ich war nur ein bisschen erstaunt, dass wir auf der Fahrt 15 uhr hatten und nach ner Stunde nochmal 15 Uhr 😀 Ich war jedenfalls 16:30 uhr Chicagoer Zeit in Evansville/ Indiana diese Stadt wird für mich in Zukunft noch eine große Rolle spielen.

Meine Gastfamilie, sah mich und haben eine geschätzte halbe Stunde an mir hochgeguckt, bevor der erste Satz war: “ You are soooo tall, how tall are you ?“

Und danach machten wir uns auf den Weg zu einer Mall und shoppten erstmal ne weile und tauschten erste wichtige Informationen. Danach traffen wir dann den 34 Jahre alten Sohn er lebt in Evansville und arbeitet dort. Wir aßen in einer Sportsbar zu Abend und hatten dazu das erste Bier 🙂

Danach ging es dann zu meinem Finalplacement, Mount Carmel Illinois am Wabash River an der Grenze zu Indiana, fahre ich über den Fluss bin ich Indiana 🙂 Ich sah im dunkeln nicht , dass Haus von außen aber ich bekam ein Zimmer im keller zu gewiesen, ne richtige Höhle keine Fenster aber dafür eine Menge an Entertainment. Billardtisch, Monsterfernseher, Kleinen Fitnessraum, King Size Bed, Kühlschrank alles was ein Mann so braucht 😀

Und ich durfte den ersten Tag, ausschlafen 🙂 Was für eine Genugtuung !!!

Wie es danach weiter ging ? Ich werd es euch verraten 😉

Louisville / Kentucky ; Heimat des Muhamed Ali, des Kentucky Fried Chicken und des Kentuckyderby.

Am Freitag den 12.08. starteten David Wienkamp und ich um 6 uhr morgens, mit dem Shuttlebus, auf einen aufregenden und im Zick-Zackkurs führenden , Trip durch New York zum New Ark Airport in New Jersey (dort wo kein New Yorker leben möchte 😀 ).

Als wir dort ankamen, machten wir den Check- In und warteten fast 3 stunden auf die Sicherheitskontrolle -.-* Naja und dann ging es los wir flogen über ein Gebiet, das nannte sich New York City und es war unvorstellbar welche Ausmaße diese City hatte ^^. Wir mussten uns eng zusammen Ferchen 2 Jungs der eine 1,90m der andere 2,o4m und eine Frau die den Gangplatz bekam mit 1,60m 😀 . Sie war sehr Hilfsbereit und zeigte uns wie wir am Flughafen in Charleston von dem einen Flugsteig zum nächsten kommen und gab uns auch sonst sehr wertvolle Tips.

Am Charleston Airport in North Carolina war für Davi und mich Rennen angesagt, der erste Flieger war zu spät und wir hatten nur ne knappe Zeit zum Umsteigen. Gott sei dank war aber der Zweite auch zu spät :).

Wir kamen dennoch pünktlich in Louisville Kentucky an, weil der Pilot mal geguckt hat wie schnell das Flugzeug überhaupt fliegen kann, es fühlte sich mehr oder weniger an wie in einem Kampfjet.

In Louisville , wurden wir dann von unserer gemeinsamen Gastmutter in empfang genommen. Es war der Start in unvergessliches Wochenende. Wir tauschten uns aus über unsere Familien und was wir gerne machen. Dabei kam heraus das alle eine Leidenschaft für Fußball haben Stipendianten wie auch die Gastfamilie, und die Gastfamilie nannte es Football und nicht Soccer 😀

Nach der Ankunft in einem ruhigen abgelegenen Neighborhood, und aufteilung der Zimmer wurde dann über die Event Planung gesprochen und unsere Gastfamilie schlug uns sachen vor womit wir nie gerechnet hätten.

Hier die Liste:

Besuch des Farmer Markets -> Ja

Besuch Whiskey Destillery  -> Ja

Besuch Horse Farm -> Ja

Besuch der Holygrit ( Kneipe in Kirche) -> Ja , aber aufgrund eines Stromausfalls gab es kein Bier 😀

Besuch einer Firefighter Station -> Ja

Sightseeing Tour durch Louisville -> Ja

Baseballgame der Bats -> Ja

Shoppingtour in der Mall -> Ja

Mouhamed Ali Museum -> Nein

Soccergame -> Nein

Alles was mit Ja beantwortet wurde , haben wir gemacht. Alles was mit Nein beantwortet wurde für die Dinge hatten wir leider keine Zeit oder es war nicht möglich 😀

Wir mussten feststellen das in den USA die Leidenschaft für Soccer immer größer wird, und das  eine Kneipentour im Dunkeln aufgrund eines Stromausfalls nicht die beste Idee ist 😀

Es war ein super Wochenende und Montag ging es weiter für David mit dem Flieger nach Chicago und dann nach Georgia an sein Finalplacement, und für mich ging es weiter mit dem Greyhound, nach einem super Mittagessen mit meinen Hosts und der Einladung doch zurück zu kehren.

Ich fuhr 4,5 h mit dem Greyhound von Louisville Kentucky nach Evansville Indiana und das im Slalomkurs über den Ohioriver.

Wie es dort weiter ging  ?  Lest weiter 😉

New York , New Yoooooooork !!!

So in etwa ging es mir:

New York ??? Wir sind in New York, ooooooooh mann wiiiiiir siiind in New Yooooooork !!!!!!!!!!!

Man konnte es nicht wirklich begreifen, man war dort und irgendwie doch nicht, es fühlte sich so unrealistisch an. Wir wurden per Bustransfer vom JFK Airport (über 1h) zum YMCA Youthhostel gefahren und das alles war New Yooooork. Im Bus wurden die Zimmer verteilt und ich kam mit Marcel Bauer auf ein Zimmer, ein sehr guter und angenehmer Zimmerkollege ;-.)

Wobei man ehrlich sagen muss, es war mehr eine Abstellkammer als ein Zimmer geschätzte 8-10 m² für 2 Personen ist nicht gerade viel und nicht gerade sicher 😀 Aber das wurde durch eine atemberaubende Kulisse New York´s rausgerissen. Am ersten Abend bekamen wir zu spüren was es heißt wen es in New York  „regnet“ 😀 Die Straßen wurden gespült und standen bestimmt 20 cm unter Wasser. Alle waren so nass, dass man denken konnte wir wären mit klamotten in einen Swimmingpool gesprungen. 😀 Danach gingen wir wirklich in einen Swimming Pool.

Am nächsten Tag 10.08. gab es Bagel Frühstück und wir machten uns auf den Weg bei mittlerweile besserem Wetter, zum Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland. Dort hatten wir unsere Begrüßung und die ersten Seminar Stunden über Autokauf  und Vorstellungsgespräche in den USA und die Beantragung der SSC. Was nach einem Mittagessen bei Subway und besuch des UNO-Gebäudes fortgesetzt wurde.

Nach dem Seminar hatten wir Freizeit und konnten die nach unserem belieben nutzen. Wir besuchten den Central Park und hatten am Abend eine Bustour mit einem Guide „It was awesome and stunning!!!!!“. Und danach Irish Pub 😉

Und am Donnerstag 11.08. war es endlich so weit, wie geht unsere Reise weiter wann verlassen wir nächsten Tag New York , wo geht es hin und mit wem !!!! Für mich stand fest, dass ich früh abreisen muss und was für eine Fügung, ich sollte weiter mit David Wienkamp durch das große Land reisen. Unser Ziel Louisville/ Kentucky die Heimat des Bourbon und der Pferderennen.

Freitag 12.08. 4 Uhr morgens wachte ich aufund musste feststellen Marcel war ebenfalls schon wach. Ich traf mich mit David um 6 uhr unten vorm Hotel und wir fuhren mit dem Shuttle Bus zum New Ark Airport in New Jersey. Dort machten wir den Check- In für unseren Flug nach Louisville Kentucky.

Was es dort zu erleben gab ? Ihr werdet es erfahren ;D

Der Start – Take off at home

Wir haben den 08.08.2011 und nach einem spannenden Interview mit der lokalen Presse, einem guten Mittagessen in der Kantine der Soester Fachhochschule, machte ich mich mit allem was ich für wichtig hielt auf den Weg zum Bahnhof. Begleitet und Verabschieded von meiner Familie, machte ich mich auf den Weg nach Dortmund. In Dortmund traff ich auf David Wienkamp, einen weiteren PPPler zusammen mit ihm machte ich mich auf den Weg nach Frankfurt mit dem ICE.

In Frankfurt angekommen, mussten wir uns erstmal orientieren und mussten ehrlich zu geben wir hatten kein Plan wo wir waren und wo wir hin mussten. Aber wir fanden schnell jemanden der uns erklären konnten wie wir zu unserem Hotel dem Hilton kommen würden.

Im Hilton angekommen, checkten wir ein und waren sehr überrascht, dass wir VIP-Gäste waren , die Übernachtung war ein Geschenk von David´s Onkel. Nach dem Check In verfolgten wir die Entwicklung des Fluglotsenstreiks. Und entschieden uns zum Airport zu fahren und dort den Vorabend Check-In zu machen, dieser verlief reibungslos.

Wir traffen uns mit einer weiteren PPPlerin Susann Furtenbach und genossen den Abend bei unserem letzten Deutschen Bier in Deutschland 🙂

Am nächsten morgen, nach einer mehr als komfortablen Übernachtung, machten wir uns auf dem Weg zum Airport, 7 uhr in der früh. Und waren zeitig im Konfferenzraum zur Verabschiedung.

Danach ging es zu unserem Übergenialen Flieger dem Airbus A380-800, mit fernseher an jedem Platz (Economy), an dem Airbus waren 3 kameras außen montiert so das man alles im Himmel und auf der Erde beobachten konnte. Zusätzlich ein großes Angebot von Kinofilmen, Musik und anderer elektronischer Unterhaltung. Zudem gab es frei Getränke und 3 Mahlzeiten 🙂 Und nach ein bisschen mehr als 8 h die übrigens irgendwie sehr schnell vergingen waren wir dann endlich in New York.

Was dort abging ? Lest weiter im nächsten Artikel;-)

 

Wartezeit = schlimme Zeit

Nun hab ich als fast letzter meine Platzierung erfahren, und musste mit grauen feststellen, dass die E-mailadresse meiner Gastfamilie nicht Korrekt ist. Naja dann mal auf gut Glück ^^ Diese Zeit kurz vor dem Abflug lässt Ängste und Erwartungen steigen. Einerseits wie werde ich zu recht kommen dort drüben, andererseits das Erlebnis die USA das Land der unbegrenzten möglichkeiten.

Und jetzt sind die ersten schon drüben und ich frage mich wie wird es für mich sein ?

Ich werde es sehen und ich werde berichten.