• Austin

    Februar 7, 2012 // 0 Comments

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    Aus persoenlichen Gruenden habe ich vergangene Woche meine Gastfamilie gewechselt. Ich bin aus einem Vorort von Austin (Cedar Park) nach South Austin gezogen. Die beiden Wohnhaeuser liegen ca. 30 Meilen von einander entfernt.

    Nach einer Woche in der neuen Gastfamilie kann ich sagen: Es war die richtige Entscheidung umzuziehen.

    Also habe ich jetzt noch fuenf weitere Monate hier in Austin. Ich freue mich schon auf neue Erfahrungen in einer anderen Gastfamilienumgebung. ­čÖé

  • ToDo’s

    Februar 7, 2012 // 0 Comments

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    Nach einem halben Jahr muss ich mal meine ToDo’s auf dieser Homepage aktualisieren:

    Erledigt:
    • Seattle
    • Las Vegas
    • Chicago
    • und alle organisatorischen Dinge …

     

    Noch unerledigt:

    • Baden im Pazifik
    • San Francisco
    • New York – Central Park (das wird glaub ich aber auch nichts mehr)
    • Roadtrip durch die Staaten (Abschlusstour)
    Neu:
    • Houston
    • Los Angeles
    • New Orleans
    • Florida
    • White Sand National Park
    • einen Tornado miterleben (den ersten in Austin habe ich schon verschlafen)
    • Death Valley
    • Tucson (vielleicht)
    • San Diego
    • Mount Rushmore (vielleicht)
    • Niagra Falls
    • Washington
  • Brot & erschreckende Entdeckung

    Januar 28, 2012 // 0 Comments

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    haha …. ich habe diese Woche doch tatsaechlich richtiges Brot hier gefunden. Wuhu ….. toll … Nach langer Suche und komischen ungetoasteten Toastbrot, kenne ich jetzt meinen Brot-Dealer hier in Austin.

     

    Ich habe mich am Montag mit einer Freundin hier in Austin getroffen. Da ich eine halbe Stunde zu frueh war, bin ich noch in einen nahe gelegenen Buchladen gefahren. Dort bin ich durch die Historikabteilung gelaufen und habe einen erschreckenden Fund gemacht. Hier kann man noch die englische Uebersetzung von „Mein Kampf“ kaufen. Ich habe mich fast an meinem Kaffee verschluckt, als ich dieses Buch im Regal stehen gesehen habe. Wer kauft denn sowas? Ahhh …. Amerika …. Das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten. Meiner Meinung sollte man manche „Moeglichkeiten“ einfach einschraenken. Wie geschmacklos ….

  • Semester vorbei ….

    Januar 28, 2012 // 0 Comments

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    Hallo wieder,

    haha ich bin ein furchtbarer Blogger. Irgendwie unternehme ich hier einfach zu viel, um mal die Zeit zu haben, einen neuen Blog Artikel zu verfassen.
    So, jetzt habe ich aber mal Zeit und kann hier so einiges Aktualisieren.

    COLLEGESEMESTER:

    – Ich habe das Semester erfolgreich abgeschlossen. Mit 2x A und 1xB und 1x keine Note kann ich wirklich zufrieden sein. Alles in Allem kann ich sagen, dass das Studieren hier in den USA anders war, als ich erwartet habe. Es ist ein sehr verschultes System. Ich musste in 2 Englishkursen taeglich Quizzes schreiben. Teilweise in meinem Readingkurs sogar 3 oder 4 verschiedene Quizzes. Die taegliche Vor- und Nachbereitung war daher doch sehr aufwaendig. Aber wenn man die Hausaufgaben macht und ein bischen Arbeitsaufwand in die College Klassen steckt, ist das College hier nicht sehr schwer.

    – Mein Reading Final habe ich mit einem A und 100% bestanden. Das letzte Writing In-class-Essay habe ich mit 96% ebenso erfolgreich ueberlebt. hihi ….

     

    Was ansonsten bisher geschah:

    SEATTLE
    – Am letzten Wochenende im Oktober habe ich mit zwei anderen PPPlern einen Ausflug nach Seattle gemacht. Dort haben wir dann gemeinsam die ganze Stadt unsicher gemacht. Fuer Theresa und mich (beides Suedlichere Staaten), war es mal ganz schoen, etwas kuehleres Wetter zu haben. Dick eingepackt in Jacke und Schal sind wir also den ganzen Tag durch die Stadt gestiefelt. Wir haben den ersten Starbucks gesehen, den Markt angeschaut, die Spaceneedle besucht (einmal bei Nacht und einmal bei Tag), eine Untergrundtour gemacht (sehr zu empfehlen) und zu guter letzt den Mono Train benutzt (sehr NICHT zu empfehlen).
    – Da wir uns das Halloween Wochenende fuer unseren Besuch ausgesucht hatten, waren wir Samstag Abends verkleidet als Cowboy, Zombie und March Simpson in der Seattler Nachtszene unterwegs. Dort haben wir nette Leute kennengelernt und einen schoenen Abend verbracht.
    – Fazit: Super schoene Stadt mit viel Wasser drum herum. Nette Leute, kaltes Klima & ab und zu Regen. Ich kann jedem nur einen Besuch empfehlen. Leider war ich dort nur fuer ein Wochenende. Ein laengerer Aufenthalt lohnt sich bestimmt!!!

    LONGHORNS
    – Im November fand das letzte Heimspiel der College Football Manschaft der University of Texas statt. Und ich war dabei!!!! Mit einer gemeinen List habe ich doch tatsaechlich meine Kamera mit ins Stadion reinschmuggeln koennen. (hrhrhr) An dem Football Abend waren mehr als 100.000 Menschen in dem Stadion. Es war einfach unglaublich, wie riesig es ist und wie viele Menschen dort reinpassen. Alle haben eine gute Laune und freuen sich ueber Football. Nachdem ich jetzt 2 Footballspiele live gesehen habe, kann ich sagen, dass ich die Regeln wahrscheinlich zu 20% verstanden habe. Es einfach gewisse Spielzuege, die ich nicht verstehen werde. Der Spieler mit dem Ball laeuft einfach immer in einen Haufen voller anderer Spieler rein. Warum? Schonmal was von drumherum laufen gehoert?
    Die Trendfarbe an diesem Abend war Orange. Es ist ein grosses Ding, moeglichst viele Fanartikel der Universitaet zu haben. Manchmal kommt es mir so vor, als ob sich einer wirklich dumm und daemlich an Fanartikeln verdient. Wer es moechte, kann sein kompletten Kleiderschrank in Orange ausstatten. Ebenso sind in Orange mit Longhorn alle moeglichen anderen Artikel erhaeltlich. Kuehlschrankmagnete, Stiftehalter, Notizbuecher, Tassen, Aufkleber, Kaffeemaschinen, Weihnachtsbaeume …. Es gibt einfach ALLES!!!
    Ok,… insgesammt waren es lange 3,5 bis 4 Stunden im Stadion. Die Stimmung war unglaublich gut. Der Schlachtruf „Texas Fight“ war fast staendig zu hoeren. Leider hat Texas am Ende gegen Kansas verloren, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt einmal mit dabei zu sein.

    BASTROP
    – Wie auch in den deutschen Nachrichten zu hoeren war, gab es hier im September ganz viele Wildfire. Diese Feuer entstanden durch ungefaehr 4 Monate ohne Regen und einer ueberdurchschnittlichen Hitzeperiode. In einer Stadt in Austin, Bastrop, sind bei solchen Feuern mehr als 1500 Haeuser abgebrannt. Bei einem Besuch in der Stadt, sind Susann und ich auch ein bischen durch die Wohngebiete gefahren. Ich war von dem Anblick der abgebrannten Haeuser einfach nur schockiert. Man muss sich das folgendermassen vorstellen: Es sind nur noch die Ueberreste des Hauses vorhanden. Meistens steht der Kamin noch, weil dieser das einzige Bausteil aus echtem Stein ist. Auf dem Grund des Hauses liegen noch einzelne Ueberreste von Moebeln oder sonstigen Dingen. Ich habe ein Auto gesehen, dass bis auf die Karosserie komplett nieder gebrannt ist. Alle Farben in der Gegend sind sehr kuenstlich. Zum einen sind alle abgebrannten Baeume schwarz mit Orangenene Blaetterueberresten. An einigen wenigen Stellen hat sich der Boden schon erholt und man kann Ansaetze von neuem gruenen Rasen erkennen.

    LAS VEGAS

    – Zwischen Weihnachten und Neujahr war ich mit einigen anderen PPPlern in Las Vegas. Unglaubliche Stadt. Ueberall blinkt und laermt es. Ich dachte schon in New Your am Timesquare „Wow …. wie viele Lichter.“ Aber Las Vegas ist wirklich nochmal eine Nummer groesser als der Timesquare in New York. Das Spielen hat leider nicht so gut geklappt. Nach 10 verlorenen Dollars ist mit die Lust an weiterem Gambeln vergangen. Aber das Gute ist ja, in Las Vegas gibt es noch viele andere Dinge zu entdecken.

    – Einen Tag haben wir ein Auto gemietet und haben einen Ausflug zum Grand Canyon unternommen. Von Las Vegas sind es (mit Pausen) ca. 6 Stunden bis zum Grand Canyon National Park. Aber nach dem Besuch muss ich wirklich sagen, die lange Anreise hat sich wirklich gelohnt. Unglaublich das Naturschauspiel dort. Es fasziniert mich immernoch, wie diese grosse Schlucht im Laufe der vergangenen Jahrtausende entstehen konnte.

    – Silvester in Vegas war wirklich ein Erlebnis. Um 12 Uhr war es super voll auf den Strip. Aber die Stimmung war toll. Mehr kann ich dazu auch nicht wirklich schreiben. Man muss die Kombination aus Lichtern, Spieleautomaten, Jahreswechsel und ganz vielen Leuten einfach selber mal erleben.

     

     

     

  • Was bisher geschah ….

    Oktober 3, 2011 // 0 Comments

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    So ich melde mich mal wieder. Ich bin eine sehr schlechte Bloggerin. Seit ├╝ber einem Monat gab es nichts neues mehr. tztztz

     

    Was gibt es neues:

    – Das College hat angefangen. Seit nun 6 Wochen l├Ąuft das Semester und ich bin ganz sch├Ân besch├Ąftigt. Ich bin ├╝berrascht ├╝ber den Arbeitsaufwand die ganzen Kurse fordern. College und Nebenjob halten mich also ganz sch├Ân auf Trab.

    – In meinem einen Englischkurs lerne ich endlich mal die ganze Grammatik der englischen Sprache. Endlich verstehe ich auch, wann man Present Perfect oder Present Perfect Progressive benutzt. Hat schon was so ein English Grammar Course.

    – Mein Fotografiekurs macht mir am meisten Spass. Endlich lerne ich mal, wie ich mit meiner Kamera richtig arbeiten kann. Bisher habe ich an jedem Mittwoch vormittag tolle Fotos geschossen. Die besten sind jedoch vergangene Woche aufgenommen worden. Eine Fotografiesch├╝lerin hat ihre Tochter zum Kurs mitgebracht. Wir haben von ihr super tolle Fotos schie├čen k├Ânnen.

    – Vor 2 Wochen war ich mit Susann und Marcel zusammen in dem Wasserpark „Schlitterbahn“ in New Braunsfeld. Die ganzen Rutschen machen wirklich Spass. Das rie├čen Wellenbad hat mir am besten gefallen. Leider hat es an dem Tag zwei mal gewittert. Zur Mittagszeit wurden alle Attraktionen f├╝r 1.5 Stunden gesperrt. Kurz bevor wir wieder gegangen sind wurde der Park nochmals gesperrt.

    – Mit dem World Community Club war ich bei einer College Club Veranstaltung. Nuts and Bolts bieten den Clubs einzelne Workshops zu clubrelevanten aber auch gesellschaftsrelevanten Themen. So gab es z.B. einen Workshop zum Thema „Homeless in Austin“. Sehr erschreckend die Zahl, wie viele Menschen in einer Gro├čstadt wie Austin Obdachlos sind. Zudem liegt die Zahl der obdachlosen Kinder bei knapp 50% der Obdachlosen.

    – Letztes Wochenende war Pecan Street Festival auf der 6th Street. Dieses Festival findet 2x im Jahr statt. Es finden einige Live-Konzerte statt und die 6th-Street ist f├╝r dieses Festival komplett gesperrt. Ich war dort mit Leuten von ACC World Community Club. Den Abend haben wir mit einem Konzertbesuch der Gruppe Olajas abgeschlossen. Die Musikrichtung war ein Mix aus S├╝damerikanisch und Persisch. Insgesammt ein sehr gelungener Abend.

    – Diesen Samstag war ich mit meiner Gastfamilie in St. Antonio im Zoo. Die zwei Stunden Autofahrt nach St. Antonio haben sich wirklich gelohnt. Insgesamt habe ich knapp 470 Fotos geschossen. Der Zoo ist sehr „afrikanisch“ aufgemacht. Ein Besuch lohnt sich!

     

    So das sind jetzt mal die aktuellen Ereignisse. ┬áDemn├Ąchst wieder mehr…..

     

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  • Erste Woche in Texas

    August 22, 2011 // 1 Comment

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    Meine ersten zwei Tage in Texas waren voll ausgebucht mit College Organisationsthemen. Ich musste einen COMPASS- und einen ESOL-Test machen.

    Beim ESOL-Test (English for speakers of other languages) habe ich im Readingtest nicht so gut abgeschnitten. Daher wurde ich jetzt zu zwei Englischkursen am College verdonnert. Zus├Ątzlich werde ich einen International Management Kurs und einen Fotographie-Kurs besuchen. Wie es sich f├╝r einen richtigen Studenten geh├Ârt, habe ich Freitags frei und nur einmal die Woche einen Kurs am Vormittag.

    Meine B├╝cher f├╝r die Kurse habe ich am Donnerstag eingekauft. Mit $160 schneide ich im Vergleich zu den anderen PPPlern noch sehr gut ab. Man muss jedoch dazu sagen, dass ich mir nur 2 B├╝cher kaufen musste ….

    Am Freitag nachmittag war ich mit meiner Gastfamilie in Austin Downtown und wir haben dort das Texas State Capitol besichtigt. Der erste Eindruck von dem Inneren des Geb├Ąudes war doch schon sehr texanisch. Die Sicherheitsmenschen sahen alle aus wie Cowboys (Cowboyhut, Uniform und Waffenhalfter). Ich wollte ein Foto von den Sicherheitsleuten machen, jedoch wurde es mir leider untersagt.

    ├ťberall in dem Geb├Ąude kann man texanische Sterne finden. Nicht umsonst nennt sich der Staat auch „The Lone Star State“. Wir waren in der „The Texas House of Representatives Chamber“ und haben uns die R├Ąumlichkeiten dort angeschaut.

    Samstag war ich mit meinem Hostdad auf der Suche nach einem Auto. Diese Suche war wirklich furchtbar. Alle Autos, die man hier f├╝r ein Budget unter $ 3000 findet sind alles Schrottkarren. Meistens haben die Autos bereits ├╝ber 200000 Meilen auf dem Kasten und haben irgendwelche Unfallsch├Ąden. Das Wort „ungepflegtes Auto“ erh├Ąlt hier eine ganz neue Bedeutung.

    Das letzte Auto, dass wir an diesem Tag angeschaut haben war ganz ok. Hyundai Accent von 2002 mit „nur“ 133000 Meilen. Zwar hat das Auto auch einen kleinen Unfallschaden, jedoch l├Ąuft der Motor noch gut und sonst sieht es auch ganz ansehnlich aus. Ich hoffe, dass mich dieses Fahrzeug ein Jahr land durch die Gegend transportieren wird …

  • Freeport & Chicago – Home Stay Tour

    August 22, 2011 // 1 Comment

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    Ein Teil dieses Austauschprogrammes beinhaltet eine Home Stay Tour. Diese Tour f├╝hrt durch unterschiedliche Teile des Landes und soll dem Teilnehmer die Gr├Â├če des Landes und die unterschiedlichen Regionen n├Ąher bringen.

    Meine Home Stay Tour ging von New York aus mit Amtrak (Amerikanisches Bahnunternehmen) nach Chicago, IL. Insgesamt waren 21 PPPler mit dem gleichen Zug unterwegs. In Chicago, IL hat sich die gro├če Gruppe in kleinere Gruppen zerteilt. Sechs von uns sind mit einem Bus weitergefahren nach Rockford, IL. Dort wurden wir von einem netten ├Ąlteren Mann abgeholt und nach Freeport, IL gebracht. Hier hatten wir 5 Tage Aufenthalt in einzelnen Gastfamilien.

     

    Freeport: 

    Ich war mit einer anderen PPPlerin in einer Gastfamilie zusammen untergebracht. Die Gastfamilie hat auf einer Maisfarm gewohnt. Die Gasteltern haben 3 T├Âchter. Die j├╝ngste Tochter haben wir kennen gelernt. Sie war amerikanische Teilnehmerin des CBYX-Sch├╝ler-Programms. Sie hat ein bischen von Ihrer Zeit in Deutschland erz├Ąhlt. War sehr witzig.

    Wir haben mit der Gastfamilie unterschiedliche Dinge unternommen. Zum Beispiel waren wir einmal im Nachbarort im Schwimmbad oder haben einen Roadtrip nach Savannah & Galena. Einen Tag haben wir einen Shoppingtrip nach Madison in Wisconsin gemacht. Zudem waren wir in einem schnuckeligen alten Eis Diner. Wir haben von der Gastfamilie einiges ├╝ber die Geschichte der Region erfahren.

    Insgesamt waren es nette 5 Tage Aufenthalt dort. Wir haben einmal eine ganz andere Seite der USA kennengelernt.

     

    Weiter ging es f├╝r mich wieder zur├╝ck nach Chicago. Dort hatte ich wieder 4 Tage Aufenthalt.

     

    Chicago:

    Ich war bei einer netten Frau untergebracht. Ihre Mutter kommt urspr├╝nglich aus Deutschland. Sie war auch bereits ├Âfters in Deutschland im Urlaub. Leider konnte sie aber ├╝berhaupt kein Deutsch sprechen. (Wobei das f├╝r mein Englisch sehr gut war. *gg*)

    Meine Gastmom hat an einem College unterrichtet. Sie hat dar├╝ber ehrenamtlich in einem Gartenprojekt in Chicago, IL gearbeitet. Dort hat sie mit den Kindern des Stadtteils zusammen gekocht und ein bischen ├╝ber die Lebensmittel erz├Ąhlt. Es war f├╝r mich sehr sch├Ân anzusehen, wie sehr sich die Kiddies ├╝ber das Kochen gefreut haben.

    Samstags kam die Mutter meiner Gastmom zu Besuch. Gemeinsam sind wir zum Navy Pier gefahren und haben dort den Tag verbracht. Eigentlich wollten wir eine gemeinsame Bootsfahrt auf einem rie├čigen Segelschiff machen, jedoch ist diese Fahrt leider „ins Wasser gefallen“. Es hat pl├Âtzlich angefangen zu gewittern und in Str├Âhmen zu regnen. Daher wurde die Fahrt dann abgesagt. Ich war darum jedoch nicht umbedingt traurig, da ich von dem Gewitter und den Wolken super sch├Âne Fotos machen konnte.

    Am letzten Tag in Chicago wollten wir uns das Haus von Barack Obama in Chicago anschauen. Als wir jedoch vor der Stra├čenkreuzung standen wurde diese vom Secret Service bewacht. Wir konnten uns also leider nicht weiter dem Haus n├Ąhern. Spekulation: Warum war der Secret Service an dem Tag dort? War Mr. Pr├Ąsident vielleicht zu Hause? Spannend ….

    Nach dem misslungenen Versuch sind wir weiter zum Campus der University of Chicago gelaufen. Die neunt beste Universit├Ąt der Welt hat einen super sch├Ânen Campus mit vielen alten Geb├Ąuden. Da das Wintersemester noch nicht gestartet ist, waren nur sehr wenige Menschen auf dem Unicampus unterwegs und es war daher sehr sch├Ân ruhig.

     

    Am Montag den 15.08.2011 war meine Home Stay Tour dann nach 10 Tagen f├╝r mich zu Ende. Ich hatte f├╝r den Abend ein Flugticket von Chicago O’Hare nach Austin International Airport. Der Weg zum Flughafen war mit vollem Gep├Ąck sehr anstrengend. Dort wollte ich meinen Koffer einchecken. Leider war dieser 6 Pfund zu schwer. Ich wurde vom Airlinepersonal angewiesen, mehrere Dinge aus meinem Koffer auszupacken, damit der das maximale Gewicht von 50 Pfund nicht ├╝berschreitet. Das habe ich getan. Nur ein Problem kam dann: Wohin mit dem ausgepackten Zeugs? Mir blieb leider nichts anderes ├╝brig als das Zeugs in meinem Handgep├Ąck zu verstauen. Neues Problem: Mein Handgep├Ąck hatte auch schon ├ťbergewicht … egal … einfach mal alles in einen Rucksack reingestopft und dann mit wahrscheinlich 20 Kilo Handgep├Ąck ab durch die Sicherheitskontrollen. Dort wieder die H├Ąlfte wieder auspacken m├╝ssen, weil ich meinen Laptop aus dem Rucksack holen musste. Aber es hat sich niemand ├╝ber die Gr├Â├če oder das Gewicht meines Rucksackes beschwert. Voll toll … Geheimtipp: Wer zu viel Gep├Ąck dabei hat, nehmt es einfach mit als Handgep├Ąck. Nach meinen Erfahrungen juckt es dort niemanden, wie schwer das Handgep├Ąck ist.

    Der Flug nach Austin, TX hat 2,5 Stunden gedauert. Dort angekommen wurde ich von meiner Gastfamilie am Flughafen sehr herzlich empfangen. Meine zwei Gastgeschwister haben Schilder mit meinem Namen gemacht, damit ich sie auch auf jeden Fall erkenne. Meine College Coordinatorin war auch zur Begr├╝├čung am Flughafen.

    In meinem neuen zu Hause angekommen habe ich erstmal eine Hausf├╝hrung erhalten. Sch├Ân mein neues zu Hause f├╝r ein Jahr…. ­čś«

     

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  • NYC – Vorbereitungsseminar

    August 22, 2011 // 1 Comment

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    Die ersten 3 Tage in den USA haben wir in New York City verbracht. Dort stand nochmal ein kurzes Vorbereitungsseminar auf dem Programm. In 2 Seminartagen wurde uns nochmal das Wichtigste ├╝ber Autokauf, Versicherungen, Gastfamilie, Home Stay Tour und Co vermittelt.

    Den ersten Abend in NYC haben wir eine kleine Stadtf├╝hrung von Cultural Vistas erhalten. Wir waren in der Grand Central Station, Time Square, Rockefeller Center, …

    ├ťberall in NY gibt es Caps (Taxis). Einfach ├╝berall fahren die gelben Fahrzeuge durch die Gegend. Woher die ganzen Leute kommen kann auch niemand erkl├Ąren. Irgendwann gibt es doch keine Menschen mehr, die einem begegnen k├Ânnen.

    Am Mittwoch Abend hatten wir eine Doppeldecker-Bustour. Leider hat es kurz nach dem Start furchtbar angefangen zu regnen. Wir hatten alle Regenjacken an und die meisten haben tapfer im Freien die Bustour verbracht. War eine sehr lustige und teilweise sehr kalte Erfahrung. Jedoch war der Ausblick w├Ąhrend der Bustour von Brooklyn aus auf die Skyline von Manhattan unbezahlbar.

    Am dritten und letzen Abend in NYC waren mehrere kleinere Gruppen unterwegs. Wir haben die F├Ąhre nach Staten Island genommen und sind an der Statue of Liberty vorbeigefahren. Danach haben wir uns die neuen Skyscrapers auf Groud Cero angeschaut. Den Timesquare haben wir auch nochmal bei Nacht besichtigt. Ist schon beeindruckend die ganzen Lichter einfach ├╝berall.

    Die Zeit in NYC ging leider viel zu schnell vorbei…. Leider waren wir nur an den ├╝blichen Touristenattraktionen, jedoch muss man wahrscheinlich mindestens ein Jahr in der Stadt verbringen, um diese gut kennen zu lernen.

     

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  • Die ersten Stunden in den Staaten

    August 21, 2011 // 0 Comments

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    Am 02.08.2011 ging es nach langem Warten endlich los in die USA. Mit 49 anderen PPPlern bin ich in Frankfurt in einen Flieger nach New York – JFK Airport gestiegen. Seit einiger Zeit fliegt dort t├Ątglich ein Airbus A380 … ;o)

    Um 10:25 Uhr war der Start geplant. Um 12:45 Uhr New Yorker Ortszeit ist das Flugzeug nach 8:20 Stunden endlich in den USA angekommen.

    Am Flughafen mussten wir uns einer langen Schlange zur Einreise anstellen. Durch das „aktive Anstellen“ mussten haben wir gleich mal einige Menschen ├╝berholt. Die Einreise hat ohne Probleme geklappt. Ich habe offiziell einen Einreisestempel f├╝r die USA am 02.08.2011.

    Vom Flughafen wurden wir zur Jugendherberge in Manhattan geshuttelt. Dort wurden wir Zimmern zugeteilt und wir konnten unsere Zimmer beziehen.

    Endlich in den USA angekommen!!!!!

  • Platzierungsort und Gastfamilie

    Juli 25, 2011 // 0 Comments

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    Am Donnerstag hat sich nach langem Warten endlich CDS bei mir gemeldet. Beth hat angerufen und wir haben kurz miteinander telefoniert.

    CDS hat also endlich eine Gastfamilie f├╝r mich gefunden.

    Meine neue Heimat ab Mitte August ist Cedar Park in Texas. Das ist in der N├Ąhe von Austin. Dort werde ich im ersten halben Jahr erstmal das Austin Community College besuchen.

    Meine Gastfamilie: Hostmum ist 36 und studiert auf Lehramt Spanisch und Geschichte. Hostdad ist 34 und ist Computer Programmierer. Es gibt 2 M├Ądels mit 7 und 11 Jahren. Beide lieben Reiten und B├╝cher.

    Bisher habe ich mit meiner Hostmum schon einige Mails geschrieben. Die ganze Familie freut sich auf mich und ich bin auch schon super aufgeregt und freue mich auf das Treffen.

    Es wird bestimmt eine super Zeit in Texas … ­čÖé