{"id":2,"date":"2011-05-10T20:47:02","date_gmt":"2011-05-10T20:47:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.28ppp.de\/lisa-elbert\/?page_id=2"},"modified":"2011-06-04T16:28:59","modified_gmt":"2011-06-04T16:28:59","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.28ppp.de\/lisa-elbert\/beispiel-seite\/","title":{"rendered":"Das PPP &amp; Ich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mein WEG zum PPP<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mich bereits f\u00fcr das Parlamentarische-Patenschaftsprogramm 2010\/2011 beworben, damals hat es leider nicht auf anhieb geklappt.<\/p>\n<p>Im Mai 2010 habe ich mich dann f\u00fcr das PPP 2011\/2012 beworben. Im Januar 2011 habe ich dann endlich die Nachricht bekommen &#8222;Frau Elbert Sie sind dabei&#8220;.\u00a0Wolfgang Z\u00f6ller, Bundestagsabgeordneter meines Wahlkreises, \u00fcbernimmt die\u00a0Patenschaft f\u00fcr dieses Jahr f\u00fcr mich.\u00a0Seit diesem Zeitpunkt ging die Zeit rasend schnell vorbei und die Vorfreude w\u00e4chst auf MEIN Jahr in den USA.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich hier nochmal bei allen Menschen bedanken, die mich hierbei unsterst\u00fctzt haben und unterst\u00fctzen! DANKE!<\/p>\n<p><strong>Hier ein paar Informationen zum PPP<\/strong><\/p>\n<h2>Deutsche Einwanderung in die USA<\/h2>\n<p>Deutsche und Amerikaner verbindet eine mehr als 300-j\u00e4hrige Geschichte. Am 6. Oktober 1683 landeten erstmals dreizehn deutsche Familien mennonitischen Glaubens im Hafen von Philadelphia. Sie suchten ein Leben in gesicherter Glaubensfreiheit und gr\u00fcndeten zu diesem Zweck die Siedlung Germantown. Millionen Deutsche sind ihnen seither gefolgt. F\u00fcr sie alle war Amerika das Land der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dies galt f\u00fcr die wirtschaftlich Schwachen ebenso wie f\u00fcr die politisch und religi\u00f6s Verfolgten. In der Neuen Welt fanden sie Arbeit, gr\u00f6\u00dfere Entfaltungsm\u00f6glichkeiten und ein Leben in Freiheit.<\/p>\n<h2>Zweck des PPP<\/h2>\n<p>1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Es wurde vereinbart, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler leben in Gastfamilien und besuchen eine \u00f6rtliche Oberschule, junge Berufst\u00e4tige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden L\u00e4ndern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.<\/p>\n<h2>Allgemeines<\/h2>\n<p>Deutschen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern sowie jungen Berufst\u00e4tigen wird durch ein Stipendium ein einj\u00e4hriger Aufenthalt in den USA erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Bundesweit stehen voraussichtlich 360 Stipendien zur Verf\u00fcgung. Es kann nicht gew\u00e4hrleistet werden, dass in jedem Wahlkreis ein Stipendium an eine Sch\u00fclerin oder einen Sch\u00fcler vergeben wird.<\/p>\n<h2>Stipendium<\/h2>\n<p>Das Stipendium umfasst unter anderem die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Fahrtkosten zu den Auswahlgespr\u00e4chen, die m\u00f6glichst in Wohnortn\u00e4he stattfinden, werden nicht erstattet.<\/p>\n<h2>Verlauf des Aufenthaltes &#8211; was erwartet die Jugendlichen?<\/h2>\n<p>Deutsche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler leben in den USA in Gastfamilien und besuchen f\u00fcr die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. F\u00fcr junge Berufst\u00e4tige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsst\u00e4tte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Die Teilnehmer k\u00f6nnen auch selbst Praktikantenpl\u00e4tze in den USA vorschlagen.<\/p>\n<h2>Was wird von den Jugendlichen erwartet?<\/h2>\n<p>Der Deutsche Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als junge &#8222;Botschafter&#8220; ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verst\u00e4ndigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein WEG zum PPP Ich habe mich bereits f\u00fcr das Parlamentarische-Patenschaftsprogramm 2010\/2011 beworben, damals hat es leider nicht auf anhieb geklappt. Im Mai 2010 habe ich mich dann f\u00fcr das PPP 2011\/2012 beworben. 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