Snowtrain to Leavenworth

Am ersten Samstag im Dezember fuhren Azelie, Vanessa und ich mit dem sogenannten Snowtrain nach Leavenworth, einem nach bayrischem Vorbild gestalteten Ort im Süd-Osten Washingtons. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt und somit war auf dem Weg dorthin nur vereinzelt ein klein wenig Schnee zu sehen. AUf der Fahrt dorthin gab es Frühstück aus dem „Schuhkarton“, viele Unterhalter, die Musik gemacht haben,Weihnachtslieder in den Gängen sangen oder Zaubertricks mitgebracht hatten. Santa Clause war natürlich auch mit an Board und hatte kleine Überraschungen für die Kinder dabei. Der Zug war auch von innen weihnachtlich mit Lichterketten geschmückt und als wir nach gut 4Stunden Zugfahrt in Leavenworth ankamen, erwartete uns Sonnenschein. Die kleine Stadt sah wirklich aus, wie in Deutschland, es gab sogar Glühwein zu kaufen und viele Deutschsprachige Schilder wiesen den Weg. In dem kleinen Restaurant, in dem wir zu Mittag aßen, war sogar ein Akkordeon-Spieler und auch wenn er Amerikaner war, sprach er richtig Bayrisches Deutsch 😉 Fließend^^ Danach haben wir noch ein bisschen in den Läden herumgestöbert, waren u.a. in dem berühmten „Hat-Store“ (Hutladen), für den man sogar ca. 20min anstehen musste, um hinein zu kommen, da der Laden winzig klein war und der Andrang recht groß. Aber es hat sich gelohnt. Es gab unzählige viele tolle und vor allem lustige Kopfbedeckungen 😉 Um kurz vor 17Uhr ging dann auch das „Lightening“ los, ungalublich viele Lichter und Weihnachtsbeleuchtungen wurden nach und nach angeknipst und mit einem großen Ahhh und Oooh von den Menschenmassen, die sich mittlerweile im Stadtkern versammelt hatten, begrüßt. Leider mussten wir dann auch schon wieder die Heimreise antreten, da unsere Zug sonst auch ohne uns wieder nach Hause gefahren wäre 😉

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Thanksgiving & Blackfriday

Thanksgiving ist ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten, der immer am vierten Donenrstag des Monats November gefeiert wird. Das Fest zitiert Elemente aus dem Pionierleben der Pilgerväter und trägt somit einen gewissen nationalen Charakter. Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten auch das wichtigste Familienfest im Jahreskreis, außerdem werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. In seinem Mittelpunkt steht eine große Mahlzeit (häufig Abendessen). Da sich oft alle Generationen einer Familie versammeln und sie zum Teil über alle Landesteile verstreut leben, kommt es auf den Flughäfen und Straßen des Landes rund um das Fest zu einem weitaus größeren Verkehrsaufkommen als zu irgendeiner anderen Jahreszeit.

So war es auch bei uns, mit dem ganzen Essen und der vollständig versammelten Familie, nur naja der Verkehr, der war am Thanksgiving Tag um die Mittagszeit so gut wie ausgestorben 😉 Ich vermute mal, die meisten waren schon in ihren Familien angekommen…

Am Morgen kamen Scott, Cheryl und die beiden Enkelkinder Annika und Louis aus Seattle zu uns zum Frühstück. Der Tag startete also bereits mit „Essen“ ;). Anschließend sind wir gemeinsam nach Lynden zu Pamelas Schwester Cathy und ihrem Mann Curtis gefahren, wo wir zum Lunch eingeladen waren. Dort gab es allerdings nur ein „kleines“ Stück Kuchen, da wir danach zum großen Thanksgiving Dinner bei den Kindern von den beiden eingeladen waren, wo  sich dann auch der Rest der Familie versammelt hatte. Insgesamt waren wir wohl so um die 30 Personen 😉 War ein super tolles Erlebnis, da ich bisher ja eher wenig Erfahrung mit großen Familienfesten habe. Aber mal ehrlich, wer soll bloß so viel essen? ;D Ich war wirklich froh, dass es bei uns ein Buffet gab, wo sich jeder so viel nehmen konnte, wieviel er mochte…

Auch wenn es Thanksgiving Dinner heißt, so war das Dinner doch schon um 15Uhr angerichtet und gegen 19Uhr machte ich mich dann auf den Heimweg, da ich noch mit einer Freundin (Azelie) verabredet war, um das nächstgroße „Fest“ zu zelebrieren. Denn am nächsten Tag war „Black Friday“.

Der Tag an dem der Einzelhandel traditionell hohe Rabatte gewährt. Dieser Tag wird häufig für die ersten Weihnachtseinkäufe genutzt, und für die Ökonomie ist der Umsatz an diesem Tag ein wichtiger Stimmungsindikator. Vom Tag nach Thanksgiving an werden im öffentlichen Raum auch zunehmend Weihnachtsdekorationen präsentiert, die vor Thanksgiving sonst kaum zu sehen sind. Wir trafen uns also um 21Uhr, um uns dann gegen 23Uhr in die Schlange vor Target zu stellen, die um 24Uhr schon ihre Pforten öffnen wollten. Das war wahrlich ein Erlebnis, so unglaublich viele Menschen draußen in der Kälte mitten in der Nacht stehen zu sehen, einige die ganz vorne standen, müssen ihren gesamten Nachmittag dort draußen verbracht haben. Nein danke 😉 Selbst wenn die Angebote wirklich verlockend waren. Gerade riesige TV Geräte und anderer Elektronik-Schnickschnack wurde tatsächlich teilweise um die 50% reduziert angeboten. Wir standen zum Glück nur eine gute Stunde in der Kälte, bis auch wir im Laden angekommen waren. Große Anschaffungen bei Target gab es für uns jedoch nicht. Anschließend ging es weiter zu Kohl’s, einem ähnlichen Laden wie Target, in dem es auch Kleidung, Deko und Accessoires für’s haus nd Wohnung, Bettwäsche, Schuhe und vieles mehr finden kann. Dort wurde auch ich fündig und konnte einen großen Teil meiner Weihnachtsgeschenke einkaufen. Bezahlt habe ich am Ende 60$, gespart 65$, habe also mehr als 50% gespart. Das war doch mal ein guter Deal 😉 Jedoch hatte das auch seinen Preis. Wir standen ca. 2 1/2 Std in der Schlange für die Kasse… Das war echt hart, auch wenn es drinnen war 😉

Danach war ich dann aber auch echt geschafft, war ja ein ziemlich langer Tag, der schon früh begonnen hatte, mit unendlich vielen Erlebnissen undals ich dann gegen 4Uhr morgens vom Shoppen (!) nach Hause kam, bin ich auch gleich eingeschlafen.

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Ich lebe noch

WOW, wie schnell doch die Zeit vergeht… Ich kann es gar nicht glauben manchmal. Jetzt bin ich schon die 10. Woche am College und es sind nur noch 2 Wochen ueber, dann ist schon Winterbreak. Genauer gesagt bin ich seit 105 Tagen hier in Amerika und da ich auch gerade eine Email bekommen habe, kann ich euch verkuenden, dass ich am 29.Juli 2012 hoffentlich gut wieder in Good old Germany landen werde 🙂 Bis dahin hab ich aber noch 248 Tage hier in den States uebrig 🙂

Eigentlich sol ich am 11.12. auch anfangen zu arbeiten, aber ich habe leider immernoch keinen Fulltime Job gefunden. Ich kann aber zum Glueck wenigstens meinen Part-Time Job als Help Desk Assistant, 15Std die Woche weitermachen. 🙂

Sooo und nun mache ich mich mal daran, ein bisschen was ueber meine letzten Erlebnisse zu berichten. Ich war naemlich fuer ein langes Wochenende in Albuqueque, New Mexico bei Maike, und vor 2 Wochen hat sie mich dann hier in Seattle besucht. 🙂

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Zu Besuch bei der Resi und der Sylvia in Portland (07.10. bis 09.10.2011)

Wow, was für ein Wahnsinnswochenende in Portland!!! =)

Freitag Mittag haben Max und ich uns auf den Weg zu Sylvia und Theresa nach Portland gemacht. Nach gut 4 Stunden waren wir dort angekommen und trafen abends dann auch auf Tammo und Matthias, die nach 13Std Autofahrt auch endlich angekommen waren 😉

Am Freitagabend sind wir spontan in einen Club in Downtown Portland gefahren, in dem an dem Abend eine 80er Party stattfand. Die Musik war super und wir haben schön gefeiert, bis wir dann pünktlich um 1:30Uhr aus dem Club hinausgeworfen wurden, da dort die Türen schlossen. Also an diese komischen Öffnungszeiten kann ich mich echt irgendwie nicht gewöhnen…^^

Naja, am nächsten Tag haben wir dann ein bisschen Sightseeing & Shopping in Portland gemacht und ich habe mir ein Apple iPad2 gekauft 🙂 Außerdem brauchte ich noch ein paar Kleidungsstücke für die Konzerte von meinem Orchester, die am nächsten Wochenende stattfinden. Abends sind wir dann wieder los. Und wieder haben wir unglaublich viel Spaß gehabt und konnten diesmal sogar bis um 2Uhr im Club bleiben 😉

Die Bilder von diesen legendären Abenden möcht ich jedoch nicht öffentlich hochladen und habe daher einen extra Bereich eingerichtet „Private Fotos“, in den ihr nur mit einem Passwort hineinkommt.  Dort findet ihr ab sofort auch alle Links zu den anderen Bildern, die besser nicht für jeden sichtbar sein sollten. Bitte schreibt mir einfach kurz eine Email an ventury001@yahoo.de oder bei Facebook, wenn ihr das Passwort haben möchtet 🙂 Melde mich dann schnellstmöglich bei euch 😉

Das Aufstehen am nächsten Tag fiel uns echt nicht leicht, aber da wir noch in den Washington Park wollten, sind wir dann doch irgendwann hoch. Dort haben wir unseren Nachmittag verbracht, waren danach noch essen und dann wollten wir eigentlich nach Hause fahren. Ja, die Betonung liegt auf eigentlich, denn als wir an der Bahnstation ankamen, mussten wir feststellen, dass das Auto von einem von uns (nicht von mir) leider aufgebrochen worden war, und das Fenster auf der Fahrerseite komplett eingeschlagen war. Die Glassplitter waren überall im Auto verteilt, das Handschuhfach aufgerissen und der Ipod der Person geklaut. Das war natürlich scheiße und hat die gute STimmung der letzten Tage erst einmal heruntergerissen. Die Reparatur hat nun letztendlich 175$ gekostet, das durch 6Personen (da die Autos hier leider meistens nur gegen Personenschäden versichert sind, so auch dieses) macht dann nochmal 30$ für jeden. Zum Glück muss man in Portland keine Tax (Steuern) bezahlen und dadurch war der ganze Spaß dann nicht ganz so teuer. Aber nichts desto trotz, fühlt man sich schon irgendwie ganz schön verunsichert, sowas scheint hier in Amerika generell öfters mal vorzukommen… Ich sollte darüber nachdenken, ob ich mein Auto nicht gleich offen stehen lasse… wertvolle Sachen, lass ich jedenfalls auf keinen Fall im Auto 😉

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Zeit? Wer ist das und kann ich noch mehr davon bekomm?

Wo bleibt bloß meine ganze Zeit? 🙁

Das College hat vor genau 3 Wochen angefangen und es ist echt heftig, wie schnell die Zeit seitdem vergeht. Vorher hatte ich ja wenigstens ab und zu nochmal Zeit was zu posten, aber momentan hab ich das Gefühl, die Unmengen an Hausaufgaben erschlagen mich… Ich sitz pro Woche um die 15Std an meinem Marketingkurs. Da es ein Onlinekurs ist, muss ich alles allein lesen und dazu Unmengen an Hausaufgaben machen. Pro Woche immer 1 oder 2 Chapter lesen, dazu eine Online Diskussion und eine schriftliche Ausarbeitung. Ich weiß immernoch nicht wie ich es geschafft hab, aber meine HA für diese Woche ist tatsächlich schon am Mittwoch Abend dieser Woche fertig (Hab immer Zeit von Montag bis Sonntag). Hab dafür aber auch Sonntagnacht und Montagnacht bis jeweils um 2Uhr morgens dran gesessen und halt heute nochmal um die 5Std. 10 Seiten in Schriftgröße 11 hab ich geschrieben… Und jetzt muss ich langsam auch anfangen „nebenbei“ noch einen Marketingplan zu schreiben, der kommt nochmal zusätzlich obendrauf -.-

Zu Marketing kommt dann auch noch meine Photography-Class dazu, die auch mehr Arbeit macht, als erwartet. Mein Lehrer ist ziemlich streng und meinte gleich erstmal in der ersten Stunde, dass Fotographie nicht gleich Fotographie ist. Er erwartet extrem viel Einsatz von uns und dass wir zusätzlich zu den 4Std Unterricht nicht nur online einen Review zu irgendwelchen Fotographen schreiben, sondern auch noch möglichst zu allen OpenLab Zeiten da sind (4x die Woche). Das ist mir aber definitiv nicht möglich, da ich an den OpenLab Zeiten unter der Woche arbeiten muss und Samstags definitiv Wochenende ist, wo ich mich vll zu Haus mit meinen Hausaufgaben beschäftigen werd, wenn es sein muss, aber nicht nochmal zum College fahre. Davon abgesehen, soll das reisen natürlich auch nicht zu kurz kommen 😉

Apropos reisen, ich war in den letzten Wochen wieder ne ganze Menge unterwegs:

Im Olympic National Park habe ich die Stadt Forks (Drehort von Twilight) und den Hoh Rain Forest besucht. Das war ne lustige Aktion, morgens um 6:30Uhr sind Max und ich gestartet, abends um 22Uhr waren wir wieder daheim.. wir haben sage und schreibe 12(!!!) Stunden Autofahrt an dem Tag hinter uns gebracht. Das war echt krass, sah gar net so weit aus die Strecke bei Googlemaps 😀 Naja war aber trotzdem ein schöner Tag, einen kurzen Stopp an der Küste des Pazifischen Ozeans haben wir uns natürlich auch nicht nehmen lassen.Vom 17. bis zum 19. September waren Max und ich dann in Vancouver in Kanada. Die Strecke war zum Glück nicht so weit 😉 Sind nur gute 1 1/2Std gefahren. Dummerweise hatte ich mein Auto in Chinatown im Parkhaus geparkt, das war definitiv KEINE gute Idee 😉 Es stand nur 1 1/2 Std dort, aber mein Tri-Pod (Stativ für meine Kamera), dass ich in SF von meiner dortigen Hostmum geschenkt bekommen hatte, haben sie mir aus dem Kofferraum geklaut… Blöd gelaufen. Naja, hab mittlerweile ein neues, brauch ich für meinen Fotographie-Kurs. Die nächsten Tage waren dann aber trotzdem total schön, waren ein bisschen shoppen, etwas Sightseeing, auf dem Vancouver Lookover (Fernsehturm), bei der Capilano Suspension Bridge (eine seeehr lange Hängebrücke) und auf dem Grouse Mountain, was sich allerdings nicht so wirklich gelohnt hat.

Meinen Geburtstag habe ich hier natürlich auch gefeiert, sogar größer, als ich eigentlich erwartet hatte 😉 Und sogar 2x 😉

Am Freitag, 23.09., habe ich Besuch von allen PPPlern hier aus dem Bundesstaat Washington (insg. sind wir 5) und von einigen Freunden, die ich bereits am College gefunden habe, bekommen. Mit der großartigen Unterstüzung von meinen Gasteltern Pam & Dennis haben wir eine kleine Pizza-Party gemacht und draußen am Campfire gesessen und gequatscht über unsere ersten Erlebnisse hier und wie sehr wir die Zeit einfach genießen 🙂

Später als ein paar schon gegangen waren, haben wir dann noch das Spiel Bananagrams gespielt (ist so ähnlich wie Scrabble), das ich von Matt geschenkt bekommen hab 🙂

Am nächsten Morgen ging es dann auf zu Party Nummer 2, wir 5 PPPler haben uns gemeinsam auf den Weg nach Seattle gemacht, wo wir erst einmal shoppen waren, dann etwas Sightseeing gemacht haben und später im Hostel eingecheckt haben. Dort haben wir uns für den Abend fertig gemacht sind dann in 2 Clubs in Seattle gewesen, der 2. hieß Trinity, den Namen vom ersten weiß ich leider nicht mehr. Aber es war eine grandiose Aktion, wie wir dort reingekommen sind 😉

Der erste war ein recht schicker Club, und als wir noch vorm Hostel standen, kamen da 2 Typen vorbei, die wir angequatscht hatten, ob sie nicht ein Foto von uns machen könnten und die haben uns dann vorbei an der ganzen Schlange, kostenlos in den Club gebracht 😉 Da uns die Getränkepreise aber doch etwas zu teuer waren, sind wir dann weiter zum Trinity Club, wo auch wieder eine extrem lange Schlange anstand. Franzi und ich sind dann ersmal zum Türsteher und haben ihn angequatscht von wegen wir seien Austauschstudenten, ob wir nicht schneller reinkommen könnten^^ Hat geklappt, wir durften in die VIP Reihe 😀

Der Eintritt war aber schon ganz schön krass, 15$ naja, hat sich auf jeden Fall gelohnt, war super Musik da und haben den Rest des Abends dort verbracht. Einziger Wehmutstropfen: die Disco’s schließen ja schon gegen 2Uhr hier.. -.- also haben wir uns zurück im Hostel noch in die Küche gesetzt und mit ein paar anderen Deutschen, die auch da waren, gequatscht.

Nach einem grandiosen Abend ging es dann am nächsten Morgen wieder zurück nach Mount Vernon…

Am letzten Wochenende hatte ich dann spontan Besuch von den beiden Mädels mit denen ich auch meine Homestaytour gemacht habe. Theresa und Sylvia sind extra aus Portland angereist und wir sind dann Samstag Abend in Bellingham mit Henni, Franzi und Max losgewesen. Such a fun evening ;D Pünktlich um 1:30Uhr wurden wir dann auch aus dem Club geschmissen, die Lichter gingen an und es war Feierabend.. einfach mal mitten in der Party aufhören, das ist Party in Amerika! 😉 Da wir aber etwas hungrig waren, sind wir in den Laden gegenüber und haben uns eine Pita geholt, war fast so gut wie die Döner daheim ;D nur ohne Fleisch. Am Sonntag haben wir dann zu viert einen Ausflug in den Whatcom Falls Park in Bellingham gemacht und ich konnte dort auch meine letzte HA fertig machen, nämlich meine ersten Portrait-Shootings 😉 Ich ja aber drei wunderbare Models hatte, sind die Bilder echt schön geworden 🙂


Soooo das war’s erst einmal wieder an Info’s von mir 😉 Hoffe, ihr habt es überhaupt bis zum Schluss durchgelesen, denn hier die Info zu den restlichen Fotos:

Die findet ihr ab sofort in meinem Picasa-Webalbum. Um den Link dafür zu finden, klickt einfach auf den Reiter „Fotos“ zwischen „About me“ und „Mein Patenabgeordneter“, markiert den Link und öffnet ihn mit einem Klick auf der rechten Maustaste. 🙂

Und nun, viel Spaß beim Fotos anschauen! Freu mich wie immer über eure Kommentare 🙂

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