Fotoooos

Da ich im Moment einfach nicht dazu komme neue Artikel zu schreiben, hab ich nun wenigstens alle meine Bilder aus den letzten Wochen in ein Picasa Webalbum hochgeladen 🙂

Unter dem Punkt „Fotos“ (zwischen „Das PPP“ und „Mein Patenabgeordneter“ findet ihr ab sofort eine neue Seite mit den Links zu den jeweiligen Fotoalben 😉

Ich wünsch euch viel Spaß beim anschauen. 🙂

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Wie schnell doch die Zeit vergeht….

Wahnsinn, ich kann es gar nicht glauben, dass ich nun schon seit 47Tagen in den USA bin.. und dass ich mich hier so unglaublich wohl fühle, dass ich außer meinen lieben Freunden daheim, kaum etwas vermisse 😉

Ich war in den letzten 2 Wochen mal wieder ziemlich viel unterwegs, außerdem hat das College auch angefangen und heut hab ich erst einmal 6 Stunden daran gesessen, meine Hausaufgaben zu machen… unglaublich oder? In Deutschland einfach mal unvorstellbar^^Als wenn ich nicht sowieso schon kaum Zeit für irgendetwas hier hab 😉 Ich entschuldige mich auch ganz doll dafür, dass ich so lang nichts mehr geschrieben habe, aber ich hatte leider echt überhaupt gar keine Zeit 🙁

Da mein Speicher von meiner Homepage leider schon fast ausgeschöpft ist, hab ich mich entschlossen, meine Bilder nun über Picasa-Webalben hochzuladen und euch immer den Link in den Artikel einzustellen, damit ihr dann zu den Bildern kommt. Ich hoffe das funktioniert 😉 Nach und nach werd ich dann auch die Bilder aus meinen alten Artikeln in Picasa hochladen und im Blog löschen, also nicht wundern, wo die auf einmal hin sind 😉

Sooo und nun mach ich mich mal da ran, meine Artikel über die letzte Zeit zu schreiben =)

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Reminder

Ich würd mich unglaublich freuen, wenn ihr meine Artikel auch mal kommentiert, mir mal ne Mail schreibt (meine Emailadresse habt ihr ja eigentlich, ansonsten einfach nochmal kurz nachfragen!!) oder wenigstens auf den „Like“ Button da drunter klickt, dann weiß ich wenigstens, dass sie auch gelesen werden^^

Danke!!! 🙂

Liebste Grüße, eure Anja

 

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Mount Vernon – mein neues Zuhause bei Pamela & Dennis

Am 26.August bin ich endlich bei meiner Gastfamilie in Mount Vernon angekommen 🙂 Ich wurde unglaublich herzlich von Pamela und Dennis begrüßt und fühle mich sehr sehr wohl hier =)

Mount Vernon ist eine Kleinstadt mit nur etwa 23.000Einwohnern, dafür liegt sie ziemlich mittig zwischen Seattle und der kanadischen Grenze, zu Vancouver. Es ist ziemlich hügelig hier und geht teilweise ganz schön stark bergauf und bergab 😉 Bin ich gar nich gewohnt, bei uns zu Hause ist ja alles ganz flach.. Vom Haus aus hat meinen einen tollen Ausblick auf den Mount Baker, der 365 Tage im Jahr mit Schnee bedeckt ist und rundherum sind viele kleine Häuschen, die ähnlich sind, wie das in dem ich wohne.

In der ersten Woche die ich nun hier bin, habe ich unglaublich viel erledigt. Am Montag angefangen mit dem ganzen Papierkrams: der Beantragung der Social Security Card (Arbeitserlaubnis), über meinen Autokauf (es ist ein 96er Honda-Accord geworden) und dem Abschluss einer Autoversicherung, bis hin zur Eröffnung eines Bankkontos, hat am ersten Tag alles noch super geklappt 😉

Am zweiten Tag dieser Woche sind Max und ich dann zunächst zum DMV gefahren, um unsere Driver’s Licence zu beantragen, was laut Homepage keine große Sache ist, da angeblich der Deutsche Führerschein der einzige ist, der so umgeschrieben wird. Wir also dahin und dann erzählt uns die nette Frau hinter dem Schalter, sie könne unseren Führerschein nicht lesen (Bilder und ein Sternchen dahinter sind ja auch wirklich schwer zu verstehen 😉 ) und sie bräuchte daher eine offizielle Übersetzung. Ich wollt ihr dann meinen internationalen Führerschein geben und meinte da steht alles nochmal in Englisch drin, da meint sie dann „Nein, internationale Führerscheine akzeptieren wir hier nicht, ich brauch eine Übersetzung“ und hat mich weggeschickt. Max und ich sind dann erstmal zu unserer College- Coordinatorin, die uns dann nochmal versicherte, dass das nicht richtig sei und wir definitiv KEINE andere Übersetzung brauchen 😉 Zur Sicherheit hat sie eine Bekannte, die im DMV arbeitet nochmal angerufen und nachgefragt uns uns ihren Namen gegeben. Anschließend wurden wir noch kurz im College herumgeführt, u.a. auch beim IT Helpdesk und wurden sofort eingestellt 😀 Hab also auch schon einen Job hier am College =) und danach sind wir dann erstmal zum Autohändler gefahren, um mein Auto abzuholen. Wow, das war ein wahnsinns Gefühl, endlich „frei“ zu sein, allein alles machen zu können, hinfahren zu können in Amerika, wo ich will etc 🙂 Und dann sind Max und ich ein 2. Mal zum DMV gefahren, haben nach der Frau gefragt, die jedoch grad in einer Fahrprüfung war. Wir sollten in 1 1/2 Std wiederkommen. Das haben wir dann auch gemacht, da war die aber auch immernoch nicht da. Die Frau hinterm Schalter war schon leicht genervt, hat dann aber nachdem sie ihren Chef gefragt hat und auch der ihr bestätigt hat, dass wir den Führerschein so bekommen, ohne Übersetzung, doch endlich mal ihr Buch hervorgeholt um nachzulesen, was wir dafür brauchen. Dann meinte sie erst unser DS2019 sei ungültig, weil da keine Programmnumemr draufstehe, aber nachdem wir ihr auch die gezeigt haben (war an einer anderen Stelle als in ihrem Beispiel) musste sie uns dann letztendlich doch die Driver’s Licence ausstellen, OHNE dass wir noch 60$ für die Übersetzung bezahlen mussten *triumphier* 😉 Plötzlich konnte sie unseren Führerschein nämlich doch lesen…

Am nächsten Tag hat dann auch schon mein Job am IT Help Desk angefangen und somit war ich die nächsten 3 Tage gut beschäftigt 😉 Am Donnerstag hab ich dann noch meine College-Kurse gewählt: Fundamentels of Marketing (Online), Photography 1, Symphonie Orchestra und Skagit Valley Community Band =) Das Beste daran ist, dass ich nur Dienstags und Donnerstags College habe, und auch nur von Dienstag bis Donnerstag arbeiten muss und somit Montags und Freitags frei habe =) D.h. ich habe immer ein langes Wochenende zum reisen. Meine Sachen für den Online Kurs hab ich mir für Mittwochs eingeplant und sonst kann ich ja notfalls auch an den anderen freien Tagen noch etwas machen 😉

Am Donnerstag hab ich es auch noch geschafft, einen Musikladen zu finden, bei dem ich für das Jahr ein Saxophon leihen kann =) Ohne, hätt ich es auch ein Jahr echt nicht ausgehalten 😉

Außerdem hab ich auch schon einiges mit meiner Gastfamilie erlebt:

Am ersten Abend, als ich angekommen bin, sind wir noch auf einen Berg gefahren, von dem aus man einen wundervollen Ausblick auf das Skagit Valley hat und haben uns dort den Sonnenuntergang angeschaut 🙂

Am Sonntag habe ich Pam und Dennis in die Kirche begleitet und anschließend zu einem Treffen mit Freunden, wo es ein Buffet gab, bei dem jeder etwas mitgebracht hat.

Am Montag Nachmittag haben wir ein Picknick auf Camano Island im State Park gemacht und

Am Freitagnachmittag hatten wir dann noch Besuch von der Schwiegertochter und den beiden Enkeln Anika und Louis und heute von Pam’s Schwester und ihrem Mann.

Hier findet ihr ein paar Eindrücke von meinen ersten Tagen in meiner neuen Heimat 🙂


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San Francisco (23.08.2011 bis 26.08.2011)

Am 23.8.2011 bin ich nach 3 Stunden Fahrt im Greyhound-Bus in San Francisco angekommen und wurde von meiner Hostmutti Amanda mit dem Fahrrad abgeholt 😉 Da sie und ihr Mann Steve nur wenige Häuserblocks von der Greyhound-Station mitten in San Francisco’s Stadtteil South Market (auch SoMo) genannt wohnt 😉 Da hab ich dann meine Koffer hingebracht und da Amanda noch wieder zur Abreit musste, hab ich mich zu Fuß auf den Weg in die Stadt gemacht, bin zum Union Square und zum Wasser gelaufen, wo ich auch auf den Pier 14 gehen konnte und einen tollen Blick auf den Port of San Francisco und auf die Treasure Island hatte 😉 Abends bin ich mit Amanda zu meinem ersten Baseball Game in den USA gegangen und es war gleich eins der ganz großen Spiele 😉 Die San Francisco Giants (eine der besten Mannschaften der USA) vs. San Diego Padres. Leider haben die Giants ausgerechnet bei diesem Spiel verloren, aber ein super Erlebnis war es trotzdem!!! 🙂 Unser Plätze waren unglaublich gut, saß quasi fast am Spielfeldrand und hatte den besten Blick auf das ganze geschehen.

Die Stadt hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen! =) Sie ist einfach nur wunderschön und man fühlt sich unglaublich wohl und irgendwie auch heimisch dort… 😉

Am 2. Tag hab ich mich zu Fuß auf die Socken gemacht und bin einmal quer durch die Stadt zum Fishermen’s Wharf gelaufen. Dort hab ich mir dann ein 2-Tages-Ticket für den Hop on/Hop off Bus gekauft und hab die erste von 4 Touren, nach Downtwon SF mitgemacht. Auf dem Rückweg bin ich dann am Pier 39 ausgestiegen, wo es jede Menge Buden gab, in denen es nicht nur Souvenirs gab, sondern auch viele Fischrestaurants und das Hard Rock Café von SF 😉 Dahinter liegt etwas versteckt dann eine Seelöwen Bank, auf der es sich viele Seehunde und auch einige Seelöwen direkt vor dem Pier gemütlich gemacht haben 😉 Abends sind wir kurz einkaufen gegangen und haben dann eine leckere Pizza selbst gemacht und einen frischen Salat dazu 😉 Danach sind wir eigentlich zur Treasure Island gefahren, um von dort aus einen unglaublich schönen Ausblick auf die Skyline von SF zu haben und ein tolles Foto zu schießen, doch der Nebel hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Man konnte wirklich gar nichts sehen, die ganze Stadt war in eine Wolke aus Kondeswasser eingehüllt 😉 (Leider war es am 3. Abend nicht besser… 🙁 dafür muss ich also definitiv nochmal hinfahren^^)

Am 3. Tag bin ich zunächst einmal durch Chinatown gelaufen, hab dann den Bus über die Golden Gate Bridge nach Sausalito genommen und bin dort auch noch 1 Stunde geblieben und hab wenigstens von der Seite ein paar tolle Bilder von der Skyline und der Golden Gate Bridge (die leider auch vom Nebel umhüllt war, aber ich hoffe, man erkennt sie trotzdem 😉 )von SF knipsen können. Anschließend bin ich mit einer der „Old Cable Cars“ vom Fishermen’s Wharf, vorbei an der Lombard Street, zum Union Square gefahren. Hab natürlich auch stilecht, wie man das aus den Filmen kennt, draußen auf dem Trittbrett gestanden 😉 Das war echt cool! Dann hab ich den nächsten Hop on/Hop off Bus genommen und hab eine Tour zum Golden Gate Park, durch das victorianische Viertel, vorbei anden „Painted Ladies“ am Alamo Square, durch den Golden Gate Park und zurück. Hab also alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in SF mitgenommen, es gibt aber doch noch das ein oder andere, wie zB das Museum of Science im Golden Gate Park, was ich mir gern näher anschauen würde, denn für Museen oder eine etwas tiefere Betrachtung von irgendetwas anderem  war leider keine Zeit 🙁 Den Abend habe ich wieder mit Amanda und Steve verbracht und möchte den beiden nochmal ganz ganz herzlich Danke sagen, für die tolle Zeit bei ihnen!! 🙂

Ich bin immernoch fasziniert von den alten Cable Cars, wie das Neue auf das Alte trifft, und wie wunderschön diese Stadt ist. Ich werde auf jeden Fall, definitiv, noch mal wieder kommen! =)

P.S.: Sorry, Fotos folgen am Wochenende, muss jetzt schlafen gehen, da morgen früh wieder die Arbeit ruft 😉

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