Chico (21.08.2011-23.08.2011)

Nach den anstrengenden Tagen in L.A. waren wir Mädels ganz schön kaputt und froh, dass wir uns bei Abe in Chico mal ein bisschen ausruhen konnten. Dennoch haben wir in den 2 Tagen eine ganze Menge gesehen: Wir waren im „Stadtpark“ von Chico spazieren, wo es unglaublich heiß war, wie man auch auf den Fotos sehen kann, war das Gras braun und nicht mehr grün und teilweise waren die Flächen sogar schwarz, weil das Gras dort gebrannt hat. Außerdem hat Abe uns in der Sierra Nevada Brauerei, in der er arbeitet, herumgeführt.

Am Montag haben wir dann einen Ausflug in den „Lasson Vulcanic National Parc“ gemacht. Das war einfach nur der hammer! Wir sind in den Bergen gewandert, zu den Kings Creek  (Wasserfälle) und zur Bumper’s Hell (Schwefel- und Wassergesire), teilweise über Stock und Stein und auch der Schnee hat uns so manchen Weg versperrt 😉 Eigentlich wollten wir auch noch auf einen stillliegenden Vulkan und in den Krater schauen, doch leider war der Weg dorthinauf gerade gesperrt und „under construction“ 🙂

Hier ein paar Impressionen:

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Los Angeles (16.08. bis 20.08.2011)

Los Angeles, wow, was für eine geile Zeit!

Unser Host Alberto und sein Kumpel Dan haben uns drei Mädels nach einem nervenaufreibenden Flug von Chicago über Las Vegas nach LA gegen 22Uhr vom Flughafen abgeholt. Als wir ind er Wohnung von Alberto angekommen waren, sind wir auch gleich unglaublich müde ins Bett gefallen.

Am ersten Tag sind wir dann zu den Hollywood Hills, dem Hollywood Sign und natürlich, wie sollte es anders sein, nach Hollywood zum Walk of Fame gefahren. Danach haben wir eine kleine Kneipentou mit JP und Alberto gemacht und anschließend auf einer kleinen House-Party bei JP im Apartement weitergefeiert. Von dort aus hatte man übrigens einen wahnsinns Ausblick auf die LA-Downtown 😉 Später sind wir dann noch mit Albertos Bruder Asi das erste Mal in einem amerikanischen Club im Echo Park gewesen. Dort blieb es allerdings bei einem Margerita (Cocktail) und dann ging es wieder nach Haus da wir doch alle ziemlich kaputt waren von diesem anstrengenden Tag.

Am nächsten Tag fuhren wir dann mit Alberto und Nick zunächst nach Santa Monica zum Strand und danach zum Venice Beach, wo wir uns den Nachmittag erstmal am Strand in die Sonne gelegt haben. Anschließend waren wir dort noch Essen abends und sind dann weiter zu Dan nach Hause um das selbstgebraute Bier von Dan und Alberto zu probieren. Anschließend sind wir zu sechst dann wieder in Echos Park gefahren, diesmal aber in einen anderen Club. Leider spielen die da überall nur Hip Hop aber sonst war es ganz nett 😉

Am Freitag haben wir dann einen Ausflug zum Six Flags Theme Park gemacht, einem Freizeitpark, der dem Heidepark bei uns daheim ähnelt und in dem es unglaublich viele Achterbahnen gibt 😉 Abends hat Dan dann für uns gekocht (Nudeln, Kartoffelsalat und einen selbstgemachten Advocado Dip für die Nachos). Das war sehr lecker 😉

An unserem Abreisetag waren wir morgens noch schön Frühstücken mit Nick, Dan und Alberto und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen.

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Kalamazoo bei Shirley und Carol (13.08.2011 bis 16.08.2011)

Das erste Homestaytour-Wochenende haben wir zu fünft (Theresa, Sylvia, Thomas, Max und ich) bei Shirley und Carol im Haus am See, etwa 30min außerhalb von Kalamazoo verbracht. Drei Tage Entspannung pur 😉

Ausschlafen, viel zu Essen bekommen, von Shirley gekocht (Frühstück und 2x warmes Essen und zwischendurch gab es immer wieder Appetizer), schwimmen gewesen, Kajak und Motorboot gefahren, Angeln gewesen, mit den beiden Katzen gespielt und die freie Zeit genossen. Am Sonntag waren wir noch in einem privaten Automuseum.

Außerdem haben wir einen Abend ein schönes Lagerfeuer gemacht mit S’mores und Bananaboat und am letzten Abend haben wir sogar noch ein kleines Abschiedsfeuerwerk gemacht.

Hier findet hier ein paar Fotos 😉

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Meine Homestaytour (12.08.2011-26.08.2011) – Kalamazoo, Il; Los Angeles (L.A.), CA; Sacramento, CA; San Francisco, CA

Zurück zu meiner Homestaytour. Am Donnerstagmorgen haben wir endlich die Details dazu bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte!

Meine Tour führt mich von New York mit dem Amtrak (der Zug in Amerika) in ca. 16Std (über Nacht) von Freitag Nachmittag bis Samstag Vormittag nach Chicago, Illinois und von dort direkt mittags weiter ebenfalls mit dem Amtrak nach Kalamazoo, Michigan, wo ich zusammen mit Thomas, Max, Theresa und Sylvia meinen ersten Aufenthalt in einer Gastfamilie haben werde. Um uns anzumelden, hab ich dann auch gleich den ersten Anruf auf Englisch gemacht und unseren Hostfamily Kontakt angerufen. Das war schon eine erste Challenge, da wir das ja nun alles ganz allein machen müssen und dazu gehört natürlich auch kurz Bescheid zu geben, dass wir auf dem Weg sind und wann wir voraussichtlich ankommen werden. War für’s erste Mal aber ganz gut würd ich sagen 😉 Sie erzählte mir dann, dass wir nicht bei ihr untergebracht sind, sondern bei einer anderen Familie, die uns vom Bahnhof abholen wird und deren Haus direkt an einem See ist, wo wir die Möglichkeit haben werden, uns ein bisschen vom Stress in New York zu erholen, schwimmen zu gehen oder Kajak und Kanu zu fahren J Das wird sicher gut 😉 Am Dienstag fahren Theresa, Sylvia und ich dann zu dritt wieder mit dem Amtrak zurück nach Chicago und von dort aus mit dem Flugzeug in den Sonnenstaat Kalifornien, mit einem kurzen Zwischenstopp in Las Vegas nach L.A, wo wir 3 Tage bei einem Host verbringen werden. Von dort aus fliegen wir dann weiter nach Sacramento, ebenfalls für 3 Tage und am 23.08. fahre ich dann alleine weiter mit dem Greyhound nach San Francisco zu einer Hostmum, bei der ich auch noch 3 Tage bleiben werde, bevor ich nach Seattle fliege und zu meiner letztlichen Gastfamilie komme. Ich denke die nächsten 2 Wochen werden noch wahnsinnig aufregend, ich werde sicher ganz viel erleben und schon eine ganze Menge sehen. Bin wirklich glücklich so eine tolle Homestaytour machen zu dürfen, einige andere PPPler sind schon heute direkt zu ihren Gastfamilien gefahren/geflogen oder kommen Anfang nächster Woche da an. Möchte damit nicht sagen, dass das schlecht ist, da ich ja glaub ich auch eine ganz tolle Gastfamilie haben werde, aber die Möglichkeit zu haben, jetzt schon das ganze Land und die Leute ein bisschen näher kennenzulernen, vor dem großen Roadtrip im Juli im nächsten Jahr, ist schon wahnsinnig toll.

PS: Hatte die letzten 4 Tage kein Internet, der Blog zu meiner Zeit in Kalamazoo folgt bald 😉 Jetzt bin ich erstmal in L.A. 🙂

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Exploring New York City (09.8.2011-12.8.2011)

Ich sitze gerade im Nacht-Amtrak auf dem Weg nach Chicago und habe 16Std Zeit, was macht man da, wenn man nicht mehr aus dem Fenster schauen kann, weil es zu dunkel ist? Na meinen Blog schreiben, damit ihr auch erfahrt wie meine ersten Tage hier in den United States waren 😉

Am Dienstag bin ich sicher in New York gelandet und habe dort die letzten 4 Nächte im YMCA Vanderbilt Hostel in Manhatten  geschlafen. Tagsüber hatten wir verschiedene Seminare im German House (ein Gebäude der deutschen Botschaft), in denen es nochmals um den Autokauf, die Jobsuche und natürlich unsere Homestaytour ging, deren Details wir endlich am Donnerstag bekommen haben. Außerdem hatten wir auch noch genügend Freizeit, um uns New York ein wenig anzuschauen. Haben eine Double-Decker-Sightseeing Tour durch ganz Manhatten, Chinatown und Brooklyn gemacht und sind aber auch zu Fuß zum Times Square, Hard Rock Café, vorbei am Empire State Building, zum Central Park und zum Rockefeller Center gelaufen. Leider bin ich nicht oben gewesen, da am 1. Abend, an dem ich da war die Aussicht wegen Nebel nicht so gut gewesen sein soll und am 2. Abend die oberste Aussichtsplattform geschlossen war und man nur in den 79.Stock hätte fahren können. Das wollte ich dann auch nicht. Naja, werde bestimmt noch ein anderes Mal nach New York kommen um das dann nachzuholen. Am Donnerstag sind wir außerdem noch mit der Staten Island Ferry an der Statue of Liberty vorbeigefahren. Das war auch super, da die Fahrt mit der Fähre zudem kostenlos war 😉 Danach haben einige von uns doch tatsächlich noch den Präsidenten, Barack Obama, vorbeifahren sehen. Man konnte ihn selbst zwar nicht erkennen, da er in einer abgedunkelten Limousine fuhr aber die ganze Polizei und das Auto waren unverkennbar 😉 Was man so nicht alles hier erlebt…  „Das ist New York, tatsächlich“ Ein Zitat unseres Reiseleiters von der Bustour am Mittwoch. Diesen Satz hat er sehr oft benutzt 😉 Wie Recht er damit hat, haben wir am nächsten Tag noch einmal  erfahren. Es kann einfach alles passieren in dieser Stadt 😉

Hier im Zug hab ich einen älteren Herren als Sitznachbarn, der bereits öfters diese Strecke mit dem Amtrak nach Chicago gefahren ist und mir schon einiges über die Landschaft an der wir vorbeigefahren sind, erzählt hat oder auch dass er in Staten Island (Stadtteil von NYC) wohnt und sein Haus verkauft hat und nun lieber 2 bis 3 Mal im Jahr durch die USA reist und sich alles anschaut was er schon immer mal sehen wollte. Haben uns natürlich auch über das PPP unterhalten und wo es so für mich in den nächsten Wochen hingeht und was ich hier mache. Er spricht natürlich leider nicht so schön deutlich wie unsere Seminarleiter, aber  ich muss sagen, dass ich ihn doch ganz gut verstehen kann.

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